AWI 4/2003 Außenwirtschaftsinformationen der IHK Aschaffenburg 
  
     
  
EUROPÄISCHE UNION 
BAUKONJUNKTUR IN EUROPA
Ergebnisse der 54. EUROCONSTRUCT-Winterkonferenz 2002 in München. (Quelle: ifo Schnelldienst 3/2003) 
Die 54. EUROCONSTURCT-Konferenz, die im Dezember 2002 vom ifo institut in München organisiert wurde, brachte eine deutliche Revision der Vorausschätzungen nach unten: Das reale Bauvolumen in Europa ist im abgelaufenen Jahr kaum größer gewesen als 2001 (rund 952 Mrd. EUR bzw. etwas über 953 Mrd. EUR), und auch für 2003 wird nur wenig mehr als Stagnation erwartet. Erst für2004 und im Ausblick auf 2005 ergibt sich aus der Zusammenfassung der 19 Länderprognosen eine leichte Belebung der Baukonjunktur, der Expansionspfad des europäischen Bauvolumens bleibt jedoch flach (2002 bis 2005: Zunahme um knapp 4 % auf fast 990 Mrd. EUR). (Quelle: ifo Schnelldienst 3/2003, 56. Jahrgang)

Veränderungsraten(a) des realen Bauvolumens(b) in Europa(c) 2003 bis 2005 (d)

Land: 2003 / 2004 / 2005

Belgien: 0,0 / 2,8 / 5,1
Dänemark: 2,3 / 2,5 / 2,5
Deutschland: -1,1 / 0,3 / 1,3
Finnland: 0,5 / 3,5 / 4,0
Frankreich: 0,0 / 1,0 / 1,6
Großbritannien: 3,8 / 2,9 / 2,1
Irland: -7,2 / -4,3 / -3,3
Italien: -0,5 / -0,7 / 0,4
Niederlande: -1,9 / 1,8 / 2,7
Norwegen: 5,8 / -2,2 / -3,1
Österreich: 1,2 / 1,5 / 2,0
Portugal: -3,9 / -3,3 / 1,2
Schweden: 3,6 / 2,5 / 3,7
Schweiz: -0,1 / 0,8 / 0,3
Spanien: 3,2 / 3,5 / 3,5
WESTEUROPA (EC 15): 0,4 / 1,0 / 1,6
Polen: 3,0 / 7,5 / 12,2
Slowakei: 1,5 / 1,5 / 1,7
Tschechien: 4,6 / 4,7 / 4,6
Ungarn: 8,5 / 9,1 / 9,0
MITTELOSTEUROPA (EC 4): 4,4 / 7,0 / 9,6
EUROPA (EC 19): 0,6 / 1,2 / 2,0

a) Veränderung gegenüber dem Vorjahr in %.
b) Bauvolumen (ohne Mehrwertsteuer) in Preisen des Basisjahres 2001.
c) EUROCONSTRUCT-Gebiet: 15 west- und 4 mittelosteuropäische Länder.
d) 2003 und 2004: Prognose; 2005 Ausblick.

(Quelle: EUROCONSTRUCT/ifo Institut für Wirtschaftsforschung, München, Dezember 2002)
 
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KFZ-BROSCHÜRE JETZT AUF DEUTSCH
Was hat sich für den Autovertrieb und die Autokäufer in Europa verändert? Den Leifaden zu den neuen Regeln gibt es jetzt auch in deutscher Sprache. 
Die Eu-Kommission hatte im Juli 2002 mit einer Verordnugn (1400/2002) den Kfz-Markt von den bestehenden Restriktionen befreit, sie trat am 1. Oktober 2002 in Kraft.

http://www.europa.eu.int/comm/competition/car_sector/explanatory_brochure_de.pdf.
 
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EU-ERWEITERUNG: REFERENDEN IN DEN BEITRITTSLÄNDERN
Endgültige Daten für die Volksabstimmung in den Beitrittsländern stehen fest. 
Die endgültigen Daten für die Volksabstimmung in den Beitrittsländern stehen fest:

08.03.2003 Malta
23.03.2003 Slowenien
30.03.2003 Zypern
12.04.2003 Ungarn
11.05.2003 Litauen
17.05.2003 Slowakei
08.06.2003 Polen
15.06.2003 Tschechische Republik
14.09.2003 Estland
20.09.2003 Lettland
 
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VERBOT VON ARSEN ALS KONSERVIERUNGSSTOFF
Eine neue Richtlinie verbietet ab 2004 Arsen als Konservierungsstoff für Holz. 
Arsen wurde bislang zur Konservierung von Holz verwendet. Eine Kommission zur Bewertung des Risikos hat herausgefunden, dass Arsen als Konservierungsstoff gesundheitliche Schäden hervorrufen kann. Eine besondere Gefahr kann beim Verbrennen von diesem Holz entstehen.

Aus diesem Grund hat die Kommission zum Schutz der Verbraucher und der Umwelt eine Richtlinie erlassen, die den Einsatz von Arsen als Konservierungsstoff für Holz verbietet.

Weitere Informationen sind auf folgender Website zu finden:
http://europa.eu.int/comm/enterprise/chemicals/markrestr/ongowk/recentmodif.htm

Die Richtlinie 2003/2/EG vom 6. Januar 2003 kann unterhttp://europa.eu.int/cgi-bin/eur-lex/udl.pl?REQUEST=Service-Search&LANGUAGE=en&GUILANGUAGE=en&SERVICE=eurlex&COLLECTION=oj&DOCID=2003l004&PAGENO=9
abgerufen werden.
 
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AUSLANDSÜBERWEISUNG IN EU WEITER ÄRGERNIS
Mehr als 40 Prozent der Auslandsüberweisungen in der EU werden nicht vertrags- oder richtlinienkonform durchgeführt. Auslandsüberweisungen in Portugal am teuersten. 
Auslandsüberweisungen werden in der EU in vielen Fällen noch immer nicht zufriedenstellend abgewickelt. Verbraucherorganisationen aus 12 EU-Ländern haben in einer Studie über die Praktiken der Banken bei Auslandsüberweisungen festgestellt, dass mehr als 40 Prozent der Test-Überweisungen nicht vertrags- oder richtlinienkonform durchgeführt wurden.

Zum rechtlichen Hintergrund: Laut einer EU-Richtlinie müssen Überweisungen innerhalb der EU-Staaten spätestens nach sechs Werktagen dem Empfängerkonto gut geschrieben sein. Außerdem dürfen dem Empfänger keine Kosten verrechnet werden, wenn dies nicht ausdrücklich vom Kunden beauftragt wird.

In der Praxis sieht die Sache freilich anders aus: Von insgesamt 648 Test-Überweisungen wurden 13 überhaupt nicht durchgeführt, weitere vier Überweisungen gingen schlichtweg verloren. Von den letztlich 631 tatsächlich durchgeführten Transaktionen haben 226 (gut ein Drittel) zu Empfängerspesen geführt, 41 Überweisungen (6,5 Prozent) dauerten länger als die vorgeschriebenen sechs Bankwerktage. Den negativen Rekord bei der Überweisungsdauer erzielte eine Transaktion von Frankreich nach Belgien: Sie brauchte 31 Tage.

Nach Untersuchungen der EU-Kommission waren im Jahr 2001 Auslandsüberweisungen in Portugal mit 31,04 EUR am teuersten, in Luxemburg mit 9,58 EUR am billigsten. Nachfolgend das Kosten-Ranking, jeweils basierend auf einem Überweisungsbetrag von 100 EUR:

Luxemburg: 9,58 EUR
Niederlande: 11,48 EUR
Belgien: 11,87 EUR
Deutschland: 11,93 EUR
Finnland: 14,36 EUR
Österreich: 17.40 EUR
Frankreich: 18,06 EUR
Italien: 19,74 EUR
Spanien: 20,56 EUR
Irland: 25,04 EUR
Portugal: 31,04 EUR

Übrigens: Ab 1. Juli 2003 dürfen laut einer EU-Regelung Auslandsüberweisungen innerhalb der EU nicht teurer sein als Inlandsüberweisungen.

Weitere Informationen bei:
Susanne Linder
Tel. 089/5116-456
Fax 089-5116-615
E-Mail: eic@muenchen.ihk.de
 
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ELEKTRONIKSCHROTT: RICHTLINIEN IN KRAFT
Die Richtlinien über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2002/96/EG) und über gefährliche Stoffe in Elektro- und Elektronik-Geräten (2002/95/EG) müssen bis 13.08.04 umgesetzt sein. 
Die Basis-Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2002/96/EG) und die Richtlinie über gefährliche Stoffe in Elektro- und Elektronik-Geräten (2002/95/EG) sind mit ihrer Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am 13.02.2003 in Kraft getreten.

Die beiden Richtlinien müssen bis zum 13. August 2004 in allen Mitgliedsstaaten umgesetzt sein. Das Bundesumweltministerium wird hierzu in Kürze Umsetzungs-Gesetz/VO vorlegen, über das auch der Deutsche Bundestag und Bundesrat beraten.

Neben der inhaltlichen und technischen Umsetzung sind die spannenden Punkte insbesondere das Verhältnis zwischen Kommunen und Hersteller bei der Einsammlung, Verwertung und Finanzierung der bei den privaten Haushalten vorhandenen Geräte, das Spannungsfeld zwischen unternehmensindividueller Entsorgung und kollektiven Systemen sowie die geplanten Stoffverbote ab dem 1. Juli 2006.

Auch die Haftung und Finanzierung von Altgeräten inkl. steuerliche Rückstellungen sind ein zentrales Umsetzungsthema.

Die Richtlinien sind im Internet abrufbar unter:
http://europa.eu.int/eur-lex/de/dat/2003/l_037/l_03720030213de00240038.pdf
und
http://europa.eu.int/eur-lex/de/dat/2003/l_037/l_03720030213de00190023.pdf
 
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NEUE RICHTLINIE VERBIETET GEFÄHRLICHEN AZO-FARBSTOFF
Die Europäische Kommission hat eine neue Richtlinie verabschiedet, durch die der Vertrieb und die Verwendung des gefährlichen Azo-Farbstoffes ("blauer Farbstoff") verboten wird. 
Die Europäische Kommission hat eine neue Richtlinie verabschiedet, durch die der Vertrieb und die Verwendung des gefährlichen Azo-Farbstoffes ("blauer Farbstoff") verboten wird. Der Azo-Farbstoff ist ein chemisches Produkt auf Chromatbasis, das beim Einfärben von Textilien verwendet wird. Die Gefährlichkeit dieses Farbstoffes für Fische und andere Wasserorganismen ist nunmehr erwiesen. Beim Einfärben lassen sich Abwasserimmissionen nicht verhindern, so dass die Gefahr einer Gewässerverschmutzung besteht. Das Verbot tritt am 30. Juni 2004 in Kraft.

Farbstoffe und andere Stoffe, die nicht gefährlich sind, können frei im Binnenmarkt vertrieben werden. Gefährliche Stoffe müssen dagegen Verpackung und Etikettierung in Übereinstimmung mit den Richtlinien 67/548/EWG und 99/45/EG aufweisen. Das Inverkehrbringen und die Verwendung der besonders gefährlichen Stoffe ist beschränkt durch Vorschriften wie die jüngst verabschiedete Richtlinie.

Weitere Informationen über dieses Thema auf den Websites
http://europa.eu.int/comm/enterprise/chemicals/markrestr/ongowk/ongowk.htm
und
http://europa.eu.int/smartapi/cgi/sga_doc?smartapi!celexapi!prod!CELEXnumdoc&lg=DE&numdoc=32003L0003&model=guichett
 
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KFZ-PREISENTWICKLUNG IN DER EU
Wie die Bestandsaufnahme der Kommission zum 01.11.2002 zeigt, können viele europäische Verbraucher erhebliche Einsparungen erzielen, wenn sie ihr Neufahrzeug im Ausland beschaffen. 
Der jüngste von der Europäischen Kommission veröffentlichte Bericht über die Entwicklung der Kfz-Preise in der Europäischen Union weist trotz einer gewissen Konvergenz insbesondere innerhalb des Euro-Währungsgebiets immer noch ein erhebliches Preisgefälle aus.

Wie die Bestandsaufnahme zum 1. November 2002 zeigt, können viele europäische Verbraucher immer noch erhebliche Einsparungen erzielen, wenn sie ihr Neufahrzeug im Ausland beschaffen. Wettbewerb und grenzüberschreitender Handel haben bisher noch nicht in nennenswertem Umfang zu Preiskonvergenz geführt. Die niedrigsten Kfz-Preise vor Steuern werden in Dänemark, Griechenland und den Niederlanden gezahlt, die höchsten innerhalb des Euro-Währungsgebiets immer noch in Deutschland, dem größten Markt, sowie in Österreich. In der EU insgesamt bleibt das Vereinigte Königreich weiterhin das Land, in dem Kraftfahrzeuge am teuersten sind.

Weiteres finden Sie unter:
http://europa.eu.int/rapid/start/cgi/guesten.ksh?p_action.gettxt=gt&doc=IP/03/290|0|RAPID&lg=DE
oder
http://europa.eu.int/news/index_de.htm
(KOM 27/02/03)
 
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EU: AUSLANDSUNFALL – KEIN PROBLEM
EU-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt 
Ein neues Gesetz erleichtert es Autofahrern, Schadensersatz zu bekommen, wenn sie im Ausland Opfer eines Unfalls wurden.

Seit 1. Januar 2003 ist eine entsprechende EU-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Sie verpflichtet Versicherer, in jedem EU-Mitgliedstaat einen Beauftragten für die Schadensregulierung zu benennen. Maximal drei Monate darf die Bearbeitung eines Unfallschadens dauern. Bisher mussten betroffene Autofahrer ihre Ansprüche mit Hilfe eines ausländischen Rechtsanwaltes geltend machen.

Über den Zentralruf der Autoversicherer (Tel. 0180/25026) ist zu erfahren, wer Ansprechpartner bei der jeweiligen Versicherung im Ausland ist.
 
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LÄNDER & MÄRKTE 
TUNESIEN: "WIRTSCHAFTSFÜHRER" DER AHK TUNIS ERSCHIENEN
"Wirtschaftsführer Tunesien", 1. Auflage Dezember 2002, 55 EUR, Herausgeber: Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer, ISBN: 9973-9787-0-6, 112 Seiten; 
Der Wirtschaftsführer beinhaltet neben allgemeinen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch die rechtlichen Bedingungen für Investoren, Niederlassungsformen und Handelsvertreterrecht, Gesellschaftsrecht, Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen, Devisenrecht und Zahlungsverkehr, Zoll- und Einfuhrbestimmungen, das Steuer- und Immobilienrecht, Gewerbliche Schutzrechte, Internationales Privatrecht und praktische Hinweise, wie z.B. interkulturelle Tipps.

Er ist mit Bestellformular zu beziehen beim MENA-Projektbüro in Berlin; Telekomdaten sind dem Bestellformular, das als download auf der Homepage der IHK Nürnberg für Mittelfranken unterhttp://www.ihk-nuernberg.de/Beratung/International/Bestellformular_Wirtschaftsfuehrer_Tunesien.doc zur Verfügung steht, zu entnehmen.
 
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SÜDKOREA: DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN
Das DBA mit der Republik Korea ist am 1. Januar 2003 in Kraft getreten. 
Das am 10.03.2000 unterzeichnete Abkommen (Einkommen und Vermögen) ist am 1. Januar 2003 in Kraft getreten. Der Text des Abkommens sowie eines Zusatzprotokolls sind im Bundessteuerblatt 2003 I Seite 24 ff. bzw. Seite 35 f. abgedruckt. 
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TSCHECHIEN: EINIGE ÄNDERUNGEN IM STRASSENSTEUERGESETZ RECHTSKRÄFTIG AB DEM 01.01.2003
Diese Novelle hatte die Absicht, dass die Rechtsregelung auf diesem Gebiet den gültigen Regeln in der EU entspricht. Aber das Nachtragsgesetz Nr. 207/2002 Slg. hat diese Aufgabe nicht erfüllt. Einige Bestimmungen des Gesetzes wurden nun präzisiert oder ergänzt. 
Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 12 t, welche in der Tschechischen Republik registriert und ausschließlich zum Lastentransport bestimmt sind, unterliegen der Straßensteuer ohne Rücksicht darauf, ob sie zu einem Unternehmen gehören oder nicht. Damit wird auch die Steuerbefreiung der Fahrzeuge der Streitkräfte, des Zivilschutzes, der Polizei der Tschechischen Republik u.ä. neu geregelt.
Weggefallen ist die Steuerbefreiung für Fahrzeuge, die sich ununterbrochen, d.h. mindestens 183 Tage pro Jahr im Ausland befinden und die von Personen mit Sitz oder Dauerwohnsitz in der Tschechischen Republik oder von Personen, die sich hier gewöhnlich aufhalten, oder von Personen mit einem Dauerwohnsitz im Ausland, die auf dem Gebiet der Tschechischen Republik eine ständige Betriebsabteilung oder einen anderen organisatorischen Bestandteil haben, betrieben werden. Diese Fahrzeuge waren bis jetzt, während der Zeit, in der sie ununterbrochen im Ausland waren, steuerfrei.
Der Steuerzahler hat jetzt die Pflicht, die Steuererklärung auch während der Zeit des Konkursverfahrens abzugeben.
 
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TSCHECHIEN: ÄNDERUNGEN IN DER ÖFFENTLICHEN GEBIETSVERWALTUNG AB DEM 01.01.2003
Am 31.12.2002 haben 73 Bezirksbehörden ihre Tätigkeit beendet. Im Rahmen der Reform der öffentlichen Gebietsverwaltung wird der wesentliche Teil der Kompetenzen ab dem 01.01.2003 auf 205 Gemeinden mit erweitertem Wirkungsbereich übertragen. 
Einige spezialisierte und wenig übliche Bereiche werden auf Kreisämter und andere Verwaltungsämter übertragen.
Den größten Bereich der Staatsverwaltung werden also die Gemeinden mit erweitertem Wirkungsbereich besorgen, auf welche von den Bezeirksbehörden z.B. folgende Kompetenzen übertragen wurden:

allgemeine Innenverwaltung
- die Ausgabe der Personalausweisen
- die Ausgabe der Reisepässe

Verkehr
- das Ablegen von Prüfungen für die Fahrerlaubnis
- die Ausgabe von Führerscheinen
- die Aufgaben der Kraftfahrzeugmeldestellen

Gewerbe
- die Genehmigung der gebundenen und konzessionierten Gewerbe

weiter geht um Kompetenzen auf dem Gebiet des Sozialdienstes, sozialrechtlicher Jugendschutz, Umwelt und Landwirtschaft, Denkmalpflege und Zivildienst.
 
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CHINA: OLYMPISCHE SPIELE 2008
39 Mrd. EUR sollen in Infrastruktur-, Telekommunikations- und Umweltmaßnahmen investiert werden, um Peking in eine internationale Metropole zu verwandeln. 
Um die Olympischen Spiele 2008 austragen zu können, muss Peking hohe Investitionen tätigen. Dies weniger in die Sportstätten selbst, als vielmehr indirekt in eine Vielzahl von Infrastruktur-, Telekommunikations- und Umweltmaßnahmen. 300 Mrd. RMB (39 Mrd. EUR) sollen investiert werden, um die chinesische Hauptstadt in eine internationale Metropole zu verwandeln. Ausländisches Finanzkapital, Expertise und Technologie sollen dabei helfen, die Pläne durchzuführen.

Bislang sind Einzelheiten der olympischen Projekte noch nicht veröffentlicht. Die Ausschreibungsphase für die Auswahl der Investoren und Betreiber der Sportstätten ist offiziell auch noch nicht angelaufen. Unternehmen, die bereits eine Repräsentanz in der VR China besitzen und sich mit chinesischen Partnern zusammengeschlossen haben, haben Chancen, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Denn ohne Mitwirkung von chinesischen Partnern besteht kaum Aussicht auf Erfolg, auch wenn die Ausschreibungen öffentlich und international ausgeschrieben werden.

Um sich aktuell über die Entwicklung der Vorhaben auf dem Laufenden zu halten, sind folgende Webseiten empfehlenswert:

Investitionsprojekte der Stadt Peking:
http://www.bjinvest.gov.cn/english/project/index.jsp

Deutsche Auslandshandelskammer mit Berichten und Analysen über die Olympischen Spiele:
http://www.ahk-china.org
und
http://www.beijing-2008.org
 
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BULGARIEN: WIRTSCHAFTSFORUM STELLT SEIN PROJEKT VOR
Website für deutschsprachige Geschäftsleute, die ihren Tätigkeitsbereich erweitern möchten oder bereits erfolgreiche Kontakte zu Bulgarien haben. 
Das Bulgarische Wirtschaftsforum hat mit der finanziellen Unterstützung der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) mbH sein Projekthttp://www.investbg.org ausgeführt.

Hierbei handelt es sich um die erste bulgarische Website für deutschsprachige Geschäftsleute, die ihren Tätigkeitsbereich erweitern möchten oder bereits erfolgreiche Kontakte zu Bulgarien haben.

www.investbg.org" bietet u.a. aktuelle und nützliche Wirtschafts- und Rechtsinformationen über Bulgarien und die Möglichkeit, neue bulgarische Geschäftspartner durch das On-line-Kontaktsystem zu finden.

Für nähere Informationen und Werbung wenden Sie sich bitte an:
Bulgarisches Wirtschaftsforum / Bulgaria Economic Forum
86 Blvd. Vitoscha, Et. 2
1463 Sofia / Bulgarien
Tel. 00359/2/951 52 59, 951 68 10
Fax 00359/2/953 29 24
E-Mail: editor@biforum.org
Homepage:http://www.biforum.org
 
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EINFUHRBESTIMMUNGEN SCHWEIZ
Wichtige Informationen über die Exportabwicklung unterhttp://www.zoll.admin.ch 
Einfuhrbestimmungen Schweiz:
Internet-Tipp
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Die Einfuhr von Waren aus EU-Ländern in die Schweiz ist weitgehend liberalisiert. Nur die auf der „Negativliste“ stehenden Waren bedürfen einer Einfuhrlizenz. Die Negativliste und viele andere nützliche Zollinformationen über den Export in die Schweiz finden sich auf der Internetseitehttp://www.zoll.admin.ch
 
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BRASILIEN: INFOSITE DER REGIERUNG DES BUNDESSTAATES SAO PAULO
Neu: Die Regierung von São Paulo bietet an Werktagen rund um die Uhr dreisprachigen Online-Service für Investoren an. 
Um den Investoren zur Seite zu stehen, die sich interessieren, an einer der wichtigsten lateinamerikanischen Wirtschaften zu beteiligen, hat die Regierung des Bundesstaates São Paulo das Central Digital para o Desenvolvimento (Digitales Zentrum für die Entwicklung) geschaffen.

Es handelt sich hierbei um eine kostenlose Site, die abwechslungsreiche Informationen über São Paulo bringt. Außerdem bietet das Digitale Zentrum einen Online-Service. Dieser Dienst ist ein Kanal, der den Investoren werktags, 24 Stunden am Tag, in drei Sprachen (englisch, spanisch und portugiesisch) zur Verfügung steht. Die Fragen sollen von Spezialisten innerhalb kürzester Zeit beantwortet werden.

Die Website und weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
http://www.investimentos.sp.gov.br
 
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RUMÄNIEN: BAYERISCHE REPRÄSENTANZ JETZT AUCH IN BUKAREST
Der Freistaat Bayern hat mit der Errichtung einer Bayerischen Repräsentanz in Bukarest seine Präsenz in Rumänien verstärkt. 
Rumänien ist für Bayerns Außenwirtschaft ein wichtiges Zielland. Die Wirtschaftsbeziehungen haben sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Über 1.000 bayerische Unternehmen pflegen Geschäftsbeziehungen zu Rumänien, viele haben dort bereits Vertretungen, Niederlassungen oder Produktionsstätten errichtet.

Bayern will die Dynamik der Beziehungen aufrechterhalten und hat deshalb mit der Errichtung einer Bayerischen Repräsentanz in Bukarest seine Präsenz in Rumänien verstärkt. Der Vertreter Bayerns ist Herr Dirk Rütze, Leiter der Auslandshandelskammer in Rumänien. Er steht bayerischen Unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung:

Dirk Rütze
Freistaat Bayern. Repräsentanz Rumänien
c/o Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer in Rumänien
Str. Clucerului 35, etaj 3
713091 Bucaresti, Romania
Tel. 004021/223 15-31, -35
Fax 004021/223 15-38
E-Mail: drahk@softnet.ro
Homepage:http://www.ahk.de
 
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SUDAN: UNTERNEHMERREISE IM MAI 2003 GEPLANT
Der Afrika-Verein organisiert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit vom 10. bis 14. Mai 2003 eine Unternehmerreise in den Sudan. 
Das Land erlebt in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung. Das Wirtschaftswachstum liegt regelmäßig bei 6-8%, die Inflation hat sich bei einstelligen Werten eingependelt, der Wechselkurs zum US-Dollar ist konstant und im Außenhandel zum ersten Mal seit langer Zeit ein Überschuss zu vermelden. Das Erdöl, von dem derzeit fast 300.000 Barrel am Tag gefördert und exportiert werden, ist die Grundlage für diesen Aufschwung.

Internationale Geldgeber (Saudi Fund, Kuwait Fund, Arab Monetary Fund, etc.) stellen zunehmend wieder bedeutende Mittel zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten zur Verfügung. Mittelfristig wird auch mit einer Wiederaufnahme der Entwicklungszusammenarbeit der Europäischen Union und den bilateralen Gebern mit dem Sudan gerechnet.

In politischer Hinsicht kann für die letzten Jahren eine Verbesserung der Situation festgestellt werden. Die internen Friedensverhandlungen sind im vollen Gange, mit fast allen Nachbarn und dem größten Teil der internationalen Gemeinschaft hat der Sudan seine Unstimmigkeiten beigelegt, oder ist zumindest auf dem Weg dazu. Ein eindrucksvoller Beleg dafür ist die Aufhebung des Embargos der Vereinten Nationen gegen das Land im September 2001.

Die deutsche Wirtschaft profitierte in den letzten beiden Jahren von diesen Entwicklungen. Die Exporte in den Sudan stiegen zwischenzeitlich um 50% an, auf der letzten Ausgabe der Internationalen Messe Khartoum im Januar 2003 berichteten 25 deutsche Aussteller von überzeugenden Ergebnissen.

Die Unternehmerreise richtet sich besonders an alle, besonders aber mittelständische Firmen, die mit dieser Veranstaltung neue Geschäftskontakte im Land knüpfen oder bestehende Kontakte ausbauen möchten. In der Vorbereitung werden aufgrund der Kontaktwünsche und Firmenprofile Gespräche mit den für die deutschen Firmenvertreter interessanten lokalen Partnern vorbereitet. Ergänzt wird das dreitägige Arbeitsprogramm durch Gespräche mit der deutschen Botschaft, durch Besuche von Ministerien sowie des Industriekomplexes "Giad" nahe der Hauptstadt Khartoum.

Die Exportförderveranstaltung ist für alle Sektoren und Branchen offen. Einen Schwerpunkt bilden dabei die im Sudan derzeit besonders stark nachgefragten Branchen zum Infrastruk-turausbau (Luftfahrt, Schifffahrt, Energie, Straßenbau, Eisenbahn, Gesundheitswesen) sowie Erdöl & Bergbau und Umwelttechnik (Wasserbau, Abfallwirtschaft, etc.).

Weitere Informationen beim Afrika-Verein, Herr Englert, Tel. 040/419133-15; Fax 354704, e-mail: w.englert@afrikaverein.de.
 
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RUSSLAND: HOHE TRANSPORTRISIKEN DURCH FEHLENDE VERSICHERUNGEN
Höchstens 12 Prozent aller innerhalb Russlands transportierter Frachten sind versichert. Dies ergab eine Experten-Umfrage der Zeitung Iswestija. 
Höchstens 12 Prozent aller innerhalb Russlands transportierter Frachten sind versichert. Dies ergab eine Experten-Umfrage der Zeitung Iswestija. Aber selbst versicherte Waren sind für die Auftraggeber keine Garantie. Zwischen den Entschädigungssummen bei jeder Art von Verlust und dem realen Wert sollen oft Unterschiede von mehreren hundert Prozent klaffen.

Als landestypische Gefahren wurden eine ganze Reihe von Faktoren genannt, die besonders ausländische Kunden meist unterschätzen. So sei Russland berüchtigt für seine schweren Sachbeschädigungen bei Verkehrsunfällen. Beim Be- und Entladen wären Diebstähle häufig. Bewaffnete Überfälle nähmen wieder zu. Frachten verschwänden durch gefälschte Dokumente. Im westlichen Ausland verpackte Waren gingen durch den Zustand russischer Straßen sehr leicht zu Bruch. Auch dürften Naturkatastrophen nicht vergessen werden, die in Russland in jeder Hinsicht verheerend sind. Über allem aber stünde ein sehr komplexes, informelles Beziehungsgeflecht zwischen dem Versicherungsunternehmen, dem Wareneigentümer und dem Spediteur. Nur Landeskenner kämen damit zurecht. (vr/jpd/transportweb/25.02.)
 
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INDIEN: MARKTERSCHLIESSUNGSPAKET FÜR BAYERISCHE MEDIZINTECHNIK STARTET
Durch die erfolgreichen Wirtschaftsreformen der letzten 10 Jahre ist die Kaufkraft und der Bedarf an gehobener medizinischer Versorgung erheblich gestiegen. Sowohl die staatlichen Einrichtungen, als auch die großen Privatkliniken haben einen erheblichen Modernisierungsbedarf und sind auf Medizintechnik aus dem Ausland angewiesen. 
250 Mio. Inder werden der Mittelschicht zugerechnet. "Made in Germany" gilt in Indien als herausragendes Qualitätsmerkmal. Durch die Abschaffung der Importlizenz und die Möglichkeit einer starken zollreduzierten Einfuhr von Medizintechnik bestehen für bayerische Unternehmen gute Marktchancen.

Deshalb bieten das Außenwirtschaftszentrum Bayern gemeinsam mit der IHK Nürnberg für Mittelfranken und der Deutsch-Indischen Handelskammer ein Markterschließungspaket Indien für die Branche Medizintechnik an.

Weitere Informationen erhalten Sie vom

Außenwirtschaftszentrum Bayern Tel. 0911/23886-42, Fax 2388650, e-mail: ruediger.busch@awz-bayern.de

IHK Nürnberg für Mittelfranken, Tel. 0911/1335-397, Fax 1335488, e-mail: siegert@nuernberg.ihk.de

Deutsch-Indische Handelskammer, Tel. 0211/360597, Fax 350287, e-mail: duesseldorf@indo-german.com.
 
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THAILAND: BAYERISCHE TECHNOLOGIEBÖRSE GEPLANT
Besonders gute Chancen für den Absatz bayerischer Produkte bestehen im technikbegeisterten Thailand für die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik und Elektronik sowie in der Energie- und Umwelttechnik. 
Thailand hat die Asienkrise der Jahre 1997/1998 überwunden. Die Wirtschaft ist im Aufschwung und wuchs 2002 um 5 %. Das Königreich entwickelt sich zunehmend als Basis für die Betreuung asiatischer Märkte. Als zentraler Verkehrsknotenpunkt nimmt die Bedeutung Thailands in der zusammenwachsenden südostasiatischen Freihandelszone stetig zu. "Made in Germany" genießt hier einen hervorragenden Ruf.

Die geplante Technologie-Kooperationsbörse in Bangkok dient dem Einstieg in diesen Markt.

Weitere Informationen erhalten Sie vom

Außenwirtschaftszentrum Bayern, Tel. 0911/23886-42, Fax 2388650, e-mail: ruediger.busch@awz-bayern.de

IHK Nürnberg für Mittelfranken, Tel. 0911/1335-397, Fax 1335488, e-mail: siegert@nuernberg.ihk.de.
 
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TAIWAN: UMWELTTECHNOLOGIE-BÖRSE NUTZEN
Der Bedarf an Umweltschutztechnologie ist gewaltig und muss mangels eigener Produktion importiert werden. 
Wurde im Jahr 1992 pro Kopf (in Taiwan) ein Bruttoinlandsprodukt von lediglich 196 US-Dollar erwirtschaftet, sind es heute bereits mehr als 14.000 US-Dollar. Bei diesem rasanten Wachstum blieb der Umweltschutz auf der Strecke. Dem will Taiwan entgegenwirken. Bis zum Jahr 2005 werden die Aufwendungen für Umweltschutzmaßnahmen auf 150 Mrd. EUR verdoppelt.

Vom Müllsammeln und -aufbereiten über die Reinhaltung von Luft und Gewässern bis hin zu Verpackungen und deren Wiederverwertung – Technologie "Made in Germany" ist gefragt.

Gemeinsam mit dem Außenwirtschaftszentrum Bayern plant die IHK Nürnberg für Mittelfranken eine Umwelt-Technologiebörse in Taipei.

Weitere Informationen erhalten Sie vom

Außenwirtschaftszentrum Bayern, Tel. 0911/23886-42, Fax 2388650, e-mail: ruediger.busch@awz-bayern.de

IHK Nürnberg für Mittelfranken, Tel. 0911/1335-397, Fax 1335488, e-mail: siegert@nuernberg.ihk.de.
 
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SÜDOSTASIEN: GEMEINSCHAFTSBÜRO FÜR MEDIZINTECHNIK-FIRMEN GEPLANT
Im weltweiten Vergleich wird für die Südostasien-Region im Bereich Medizin / Pharma und Gesundheit mit einem überdurchschnittlichen Wachstum gerechnet. Der Bedarf muss durch Importe gedeckt werden. Um diese Region erfolgreich zu bearbeiten, ist eine Vertretung vor Ort unabdingbar. 
Die ASEAN-Länder (Association of South East Asian Nations) verzeichnen durchweg positives Wachstum. Mit dem Anstieg des Wohlstandes nimmt auch die Nachfrage nach hochwertigen, westlichen Medizinprodukten zu.

Dies alles sind Beweggründe für den Aufbau eines Gemeinschaftsbüros für Firmen dieser Branche in Bangkok.

Die Planung und Realisierung dieses Vorhabens wird gemeinsam durch das Außenwirtschaftszentrum Bayern, der IHK Nürnberg für Mittelfranken und der Deutsch-Thailändischen Handelskammer erfolgen.

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USA: AHK ATLANTA STELLT BENCHMARKING STUDIE 2003 VOR
Zweisprachige Studie "Geschäftserfolg für deutsche Unternehmen in den USA in wirtschaftlich schwierigen Zeiten", 60 Seiten, 100 EUR + 15 EUR Versandkosten. 
Schwierige wirtschaftliche Zeiten verlangen ein gutes Verständnis des jeweiligen Marktes und eine ausgesprochene Handlungsbereitschaft. Wie die neue Benchmarkingstudie "Geschäftserfolg für deutsche Unternehmen in den USA in wirtschaftliche schwierigen Zeiten"
der Auslandshandelskammer Atlanta in Zusammenarbeit mit Droege & Comp. zeigt, wurden viele deutsche Tochterunternehmen auf dem US-Markt von dem jetzigen Wirtschaftsabschwung überrascht und haben falsch bzw. nicht rechtzeitig auf diese Entwicklung reagiert.

Eine Kopie dieser Studie (deutsch/englisch, 60 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Statistiken) kann für 100,-- EUR (zzgl. 15,-- EUR Versandkosten) bei der Marketing & Consulting Services Abteilung der AHK Atlanta angefordert werden.

Kontaktanschrift:
AHK Atlanta / German American Chamber of Commerce of the Southern United States, Inc.
225 Peachtree Street, NE. Suite 506, Atlanta, GA 30303 U.S.A.
Tel. 001/404-586-6800, Fax 001/404-586-6820
E-Mail: marketing@gaccsouth.com
Homepage:http://www.gaccsouth.com
 
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VIETNAM: INTERNET-ADRESSEN
Einige Internet-Adressen, die für die Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen in Vietnam nützlich sind. 
Einige Internet-Adressen, die für die Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen in Vietnam nützlich sind:

National Assembly of Vietnam:
http://www.na.gov.vn/english/index.html

Botschaft Vietnams in den USA mit guten Wirtschaftsinformationen:
http://www.vietnamembassy-usa.org/business/
Business advisor

http://www.hg.org/guide-vietnam.html
Ausführliche Informationen zur Investitionsgesetzgebung in Vietnam

Vietnam Chamber of Commerce and Industry:
http://www.vcci.com.vn/English/Services/Default.asp
Inklusive Magazin:http://www.vnn.vn/chuyenmuc/vb_forum/

Delegation der Deutschen Wirtschaft:
http://www.ahk.org.hk
Inklusive Vietnam-Briefhttp://www.ahk.org.hk/vnbrief/vnbrief.pdf

Deutsch-Vietnamesische Gesellschaft:
http://www.vietnam-dvg.de/

Deutsche Botschaft in Vietnam:
http://www.germanembhanoi.org.vn

http://www.Vnagency.Com.Vn
Vietnam hat eine englischsprachige Zeitung über das Internet zugänglich gemacht. Die Website der "Vietnam News" wird von der amtlichen vietnamesischen Nachrichtenagentur betrieben.
 
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RUMÄNIEN UNTERSAGT AGRAR-TRANSIT
Das rumänische Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung u. Forsten hat dem Import sowie den Transit bestimmter landwirtschaftl. Güter durch Rumänien bis auf weiteres unteragt. 
Das rumänische Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten hat dem Import sowie den Transit bestimmter landwirtschaftlicher Güter durch Rumänien – mit Ursprung in bestimmten Ländern – bis auf weiteres untersagt. Wie der Bundesverband Güterkraftverkehr und Logistik (BGL) dazu mitteilt, sind die Produkte aus zahlreichen Ländern Afrikas und Asiens und dem Vorderen Orient, wie z.B. Israel, davon betroffen. Ausgenommen sind u.a. die europäischen Staaten. Die rumänischen Behörden möchten mit dieser Maßnahme die Einschleppung der Maul- und Klausenseuche verhindern. Außerdem ist eine Desinfizierung aller Fahrzeuge vorgeschrieben, die lebende Tiere oder tierische Produkte befördern und dabei die auf der Tierseuchenliste aufgeführten Länder durchfahren haben oder aus diesen Ländern nach Rumänien fahren. Der BGL stellt die Liste der betroffenen Länder und Produkte interessierten Unternehmern über die BGL-Mitgliedsverbände zur Verfügung. 
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USA: DIE STIMMUNG WIRD SCHLECHTER, DAS GESCHÄFT NICHT
Mit der Kernbotschaft „Business as usual“ hat die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in New York die Ergebnisse einer Repräsentativumfrage bei über 400 deutschen Firmen in den USA veröffentlicht. 
Mit der Kernbotschaft „Business as usual“ hat die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in New York die Ergebnisse einer Repräsentativumfrage bei über 400 deutschen Firmen in den USA veröffentlicht.

Die derzeitige politische Schlechtwetterlage scheint die Geschäfte der deutschen Unternehmen im amerikanischen Markt kaum bzw. gar nicht zu beeinflussen. Jedoch berichten 40% der Befragten von spürbarer Beunruhigung sowohl innerhalb der einheimischen Belegschaft als auch bei externen U.S.-Kontakten als Reaktion auf die gegenwärtige Verstimmung beider Regionen.

Nur vier der befragten deutschen Firmen berichteten von Geschäftseinbußen als Konsequenz auf die gegenwärtigen politischen Spannungen – ein Beweis für die soliden, jahrzehntelang gewachsenen Geschäftsverbindungen zweier starker Industrienationen.

Lediglich 10% der Befragten drückten ihre Besorgnis über mögliche negative Auswirkungen im Falle eines Andauerns bzw. einer Verschärfung der politischen Stimmung aus.

Der Grad der Besorgnis ist industrie- und unternehmensspezifisch unterschiedlich. Große Firmen sehen sich im Gegensatz zu kleineren und mittleren Firmen wenig oder gar nicht betroffen. B2B-Unternehmen sind fast gar nicht tangiert, während sich der B2C-Handel naturgemäß gefährdeter sieht. Die Reisebranche sowie die Branchen des öffentlichen Sektors wie z.B. Energie und Rüstung oder Baugewerbe erwarten, im Falle einer Zunahme des öffentlichen Meinungsdrucks der Amerikaner stärker betroffen zu werden.

Bei über 40% der befragten Unternehmen gibt es mittlerweile Nachfragen der amerikanischen Beschäftigten, die ein klares Bekenntnis zur Basis von der Firmenleitung und nicht zuletzt vom deutschen Mutterhaus fordern. Ebenso offensichtlich ist die potentiale Gefährdung all der Unternehmen besonders hoch, die in der Öffentlichkeit die deutsche Herkunft ihrer Produkte in den Vordergrund stellen und damit zum Synonym für das bisher positiv besetzte Prädikat „Made in Germany“ geworden sind.

Das Ansehen der deutschen Unternehmen in den Vereinigten Staaten beruht auf langjährigen Partnerschaften und dem erfolgreich geführten Wettbewerb im härtesten Markt der Welt; die Pflege und Festigung dieser langfristig erworbenen Wertschätzung sollte auch in Zeiten politischer Verwerfungen stets den Unternehmen und deren Mitarbeitern vorbehalten bleiben und nicht zum Opfer bilateraler Verstimmung zwischen Regierungen werden.
 
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ÄNDERUNGEN IM AMERIKANISCHEN EINWANDERUNGSGESETZ/VISA BEARBEITUNG
Anträge auf neue Arbeitserlaubnisse u. Aufenthaltsverlängerungen so früh als möglich einreichen, am besten 4 bis 5 Monate vor dem tatsächlichen Termin des Arbeits-beginns/Visaablaufs! 
Seit 01.03.03 ist das neu eingeführte „Department of Homeland Security“ (Ministerium für Heimatschutz, DHS) dafür verantwortlich, die amerikanischen Grenzen zu schützen und das Einwanderungsverfahren zu leiten. Im DHS wird sich das neu errichtete „Bureau of Citizenship and Immigration Services“ (BCIS) ausschließlich auf die Erbringung von Dienstleistungen konzentrieren, wie z. B. die Bearbeitung von Anträgen auf die amerikanische Staatsbürgerschaft, die Verwaltung aller Visaprogramme, die Erteilung von Arbeits- und anderen Erlaubnissen und das Serviceangebot für neue Einwohner und Staatsbürger. Alle Anträge, die beim DHS eingehen, werden jetzt einer obligatorischen Sicherheitsüberprüfung unterzogen, was bereits zu erheblichen Bearbeitungsrückständen in allen Antragskategorien geführt hat. Wich-tig ist daher, Anträge auf neue Arbeitserlaubnisse und Aufenthaltsverlängerungen so früh als möglich einzureichen, am besten 4 bis 5 Monate vor dem tatsächlichen Termin des Arbeits-beginns/Visaablaufs. Nähere Informationen erhalten Sie bei der German American Chamber of Commerce Inc., New York, Herrn Ingo Bentz, 12 East 49th Street, 24th floor, NY 10017, New York, Tel. 001-212-974-8830, Fax 001-212-974-8867, e-mail: info@gaccny.com . 
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ÄTHIOPIEN: NEUES MEHRWERTSTEUERGESETZ
Äthiopien mit neuem Mehrwertsteuergesetz
Die äthiopische Regierung hat zum 1.1.03 anstelle der bisherigen Verkaufsteuer von 13% eine Mehrwertsteuer (Value Added Proclamation Nr. 285/2002) mit einem Steuersatz von 15% eingeführt.
 
Die äthiopische Regierung hat zum 1.1.03 anstelle der bisherigen Verkaufsteuer von 13% eine Mehrwertsteuer (Value Added Proclamation Nr. 285/2002) mit einem Steuersatz von 15% eingeführt. Das Land folgt damit dem Beispiel von bislang 25 Staaten in Afrika. Für diese Einführung hatte sich der internationale Währungsfond (IWF) eingesetzt, um die Steuerquote Äthiopiens von 16,2% (2001/02) auf 18,1% (2004/05) zu steigern. Ob dieses Ziel erreicht wird, ist bislang offen. Die Wirtschaft befürchtet eher Preissteigerungen. 
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INDONESIEN: NEUES ARBEITSGESETZ
Indonesien erhält neues Arbeitsgesetz 
Das Tauziehen um das neue Arbeitsgesetz in Indonesien ist Ende Februar 2003 zu einem Ende gekommen. Nach mehrjährigen Diskussionen und Auseinandersetzungen hat das Parlament in Jakarta den immer wieder abgeänderten Gesetzesentwurf genehmigt. Einer der Haupteinwände von Arbeitgeberseite, die Abfindungszahlung an Arbeitnehmer, die von sich aus kündigen oder wegen krimineller Handlungen das Unternehmen verlassen müssen, wurde aus dem Weg geräumt. Auch das Streikrecht und die Zeitarbeit werden neu geregelt. 
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ISRAEL: BEDARF BEI UMWELTANLAGEN
Israel muss dringend Umweltanlagen erneuern 
An Israels Küste sind im Februar 2003 enorme Umweltschäden entstanden. Nach dem Zerbersten eines überalterten Abwasserrohres mussten sämtliche Abwässer ungeklärt ins Meer geleitet werden. Bereits vor einem Jahr erkannten die israelischen Behörden die Notwendigkeit für den Bau einer neuen Leitung. Die Durchführung scheiterte letztlich an der Finanzierung. Dieser Vorfall ist nur ein Beispiel dafür, dass die Umweltinfrastruktur Israels z.T. stark veraltet ist. Massive Erneuerungsinvestitionen werden in den kommenden Jahren anfallen. 
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POLEN: GEGENSEITIGKEITSPRINZIP FÜR AUSLÄNDISCHE ANWÄLTE IN POLEN
Ausländische Rechtsanwälte dürfen in Polen eine Kanzlei eröffnen, sofern ihr Herkunftsland polnischen Rechtsanwälten und Rechtsberatern die gleiche Möglichkeit einräumt. 
Ausländische Rechtsanwälte dürfen in Polen eine Kanzlei eröffnen, sofern ihr Herkunftsland polnischen Rechtsanwälten und Rechtsberatern die gleiche Möglichkeit einräumt. Für Anwälte aus Deutschland heißt das, dass sie in Polen in deutschem und jedem anderen ausländischen Recht beraten dürfen. Vor Gericht dürfen sie allerdings nicht auftreten. Die volle Niederlassungsfreiheit wird erst mit dem Beitritt Polens zur EU verwirklicht werden. Voraussetzung sind jedoch auch dann polnische Sprachkenntnisse. Das sieht ein seit 10.2.03 geltendes Gesetz vor. 
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TÜRKEI: BEDARF AN HEBEGERÄTEN UND STAPELMASCHINEN
Mit der zunehmenden Erholung der türkischen Wirtschaft von der schweren Rezession des Jahres 2001 belebt sich auch der Markt für Lagerausrüstungen. 
Mit der zunehmenden Erholung der türkischen Wirtschaft von der schweren Rezession des Jahres 2001 belebt sich auch der Markt für Lagerausrüstungen. Benötigt werden diverse Maschinen, Geräte und andere Vorrichtungen, die bei der Lagerhaltung eingesetzt werden. Dabei geht es vor allem um Hebevorrichtungen, Stapelmaschinen und verschiedene Kraftkarren für die Bewegung der gelagerten Materialien. Für ausländische Hersteller entsprechender Maschinen und Ausrüstungen dürften sich interessante Liefermöglichkeiten ergeben. 
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USA: AUSSERGERICHTLICHE STREITBEILEGUNG DURCH SCHIEDSVERFAHREN IMMER WICHTIGER
Außergerichtliche Streitbeilegung durch Schiedsverfahren immer wichtiger.
Zunehmend entscheiden sich deutsche Unternehmen im Geschäftsverkehr mit den USA für eine Schiedsvereinbarung.
 
Zunehmend entscheiden sich deutsche Unternehmen im Geschäftsverkehr mit den USA für eine Schiedsvereinbarung. Oft nehmen sie Bezug auf renommierte Schiedsgerichtsorganisationen, allen voran die American Arbitration Association (AAA). Für Schiedssprüche im Bereich des internationalen Handels gilt das Bundesgesetz über die Schiedsgerichtsbarkeit, der Federal Arbitration Act von 1925 ("FAA", 9 U.S.C.A. §§1 ff). Ausländische Schiedssprüche sind in den USA gerichtlich durchsetzbar nach den Vorschriften des New Yorker Übereinkommens von 1958. 
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UMFASSENDE ÄNDERUNG DES POLNISCHEN ARBEITSRECHTS
Der polnische Gesetzgeber hat zum Jahreswechsel 2002/03 die bislang umfangreichste Änderung des Arbeitsgesetzbuches vorgenommen. Dieses wichtige Reformvorhaben zielt auf eine Belebung des Arbeitsmarktes bei gleichzeitiger Kostenreduzierung durch den Abbau von bürokratischen Hindernissen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. 
Das Standardwerk, das die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer u. a. im Bereich der Normen und Grundsätze für:
· die Aufnahme und Auflösung des Arbeitsverhältnisses,
· die Arbeitsentlohnung,
· die Arbeits- und Urlaubszeiten, einschließlich der Überstundenregelungen
· die Tarifvereinbarungen
· und Arbeitgeber- und Arbeitnehmerpflichten
regelt, stammt noch aus dem Jahre 1974 und wurde seitdem mehrfach novelliert. Die Novellierung zielt auf eine Belebung des Arbeitsmarktes bei gleichzeitiger Reduzierung der Arbeits- und Betriebskosten durch den Abbau von bürokratischen Hindernissen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Die Änderungen beinhalten u. a.:
- eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten,
- erweiterte Überstundenregelungen,
- Entlastung des Arbeitgebers von den Krankengeld-Zahlungen,
- Kürzung der Überstundenzuschläge,
- Entbindung von kleinen Firmen von der gesetzlichen Verpflichtung zur Schaffung von betrieblichen Sozialfonds,
- Befreiung von kleinen Firmen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden, von der gesetzlichen Pflicht zur Anwendung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen bezüglich des Arbeitsverhältnisses und in-nerbetrieblicher Lohnvereinbarungen für einen befristeten Zeitraum von 3 Jahren,
- erweiterte Urlaubsregelung.

Neben der Einführung einer neuen Art des befristeten Arbeitsvertrages, beinhaltet die Novellierung des polnischen Arbeitsgesetzbuches auch das ausdrücklich Verbot, einen Arbeitsvertrag durch einen zivilrechtlichen Vertrag zu ersetzen. Die Nutzung von solchen zivilrechtlichen Regelungen war bisher nicht nur bei polni-schen Firmen eine weitverbreitete Praxis. Auch deutsche Firmen hatten bisher bei der Besetzung von Füh-rungspositionen in ihren polnischen Tochterfirmen häufig zivilrechtliche Verträge genutzt. Bei der beabsich-tigten Zusammenarbeit eines Unternehmens mit einer natürlichen Person auf der Grundlage eines anderen Vertrages als dem Arbeitsvertrag sollte daher mehr denn je die Beratung durch Rechtsanwälte in Anspruch genommen werden.

Das polnische Arbeitsgesetzbuch in deutscher Sprache in seiner aktuellen Fassung vom 1. Januar 2003 kann gegen Gebühr von 40,00 Euro bezogen werden bei:
PL-Medien-, Verlags- und Infoagentur Höfer
PF 1424, D-15204 Frankfurt/O.
Fax-Bestellung: 0335 5000 263
Bestellung per email: PL.Agent.Hoefer@t-online.de
 
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GROSSBRITANNIEN: ANALYSE ÜBER ZAHLUNGSMORAL VON AKTIENGESELLSCHAFTEN
Eine britische Aktiengesellschaft (plc) lässt 548 Tage mit der Zahlung auf sich warten. Die Federation of Small Businesses hat Ende Januar 2003 eine Tabelle veröffentlicht, in der die Zahlungsweise von über 3000 britischen Aktiengesellschaften (plcs) beleuchtet wird. online einzusehen unterhttp://www.cmrc.co.uk/leaguetables 
Diese Tabelle beruht auf einer Analyse der Jahresabschlüsse dieser Gesellschaften, die vom Credit Management Research Centre der Leeds University durchgeführt wurde.

Folgende Ergebnisse der Untersuchung sind besonders interessant:
- Die plcs bezahlten ihre Lieferanten im Schnitt innerhalb von 46 Tagen nach Rechnungsdatum. Damit hat sich in den letzen 3 Jahren wenig an der Zahlungsmoral geändert, obgleich der Late Payment of Commercial Debts (Interest) Act 1998 eigentlich für eine pünktlichere Zahlung sorgen sollte.
- 22% der plcs benötigten mehr als 60 Tage zur Begleichung der Rechnungen.
- 19 Gesellschaften ließen ihre Lieferanten über 200 Tage warten, wobei eine Gesellschaft 470 Tage und der Spitzenreiter ganze 548 Tage zur Begleichung von Rechnungen benötigte.
- Nur ein Drittel beglich Rechnungen innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsdatum.

Der zuvor bereits erwähnte Late Payment of Commercial Debts (Interest) Act 1998 sowie die ergänzend dazu erlassenen Late Payment of Commercial Debts Regulations 2002 sollten insbesondere den Cash-flow der kleinen Unternehmen verbessern. Nach den neuen Vorschriften können Unternehmen jeder Größe voneinander Zinsen für verspätete Zahlung und die Erstattung eines Teils der Beitreibungskosten verlangen. Der Zinssatz liegt bei 8% über dem Basiszins der Bank of England. Die Beitreibungskosten sind abhängig von der Höhe der Forderung und belaufen sich auf 40 bis 100 Pfund.
Verspätet ist eine Zahlung dann, wenn sie erfolgt,
- nachdem der letzte Tag einer zwischen den Parteien vereinbarten Zahlungsfrist abgelaufen ist, oder
- wenn seit der Lieferung von Waren oder Erbringung von Leistungen oder nach Kenntnis des Käufers von der Forderung 30 Tage verstrichen sind, wenn keine Vereinbarung über die Zahlungsfrist getroffen wurde.

In der Praxis wird zum Teil bezweifelt, ob das Ziel, den Cash-flow der kleinen Unternehmen zu schützen, durch die neuen Regeln erreicht wird. Vor allem kleinere britische Firmen scheuen sich häufig, ihr gesetzliches Recht auf Verzugszinsen und Ersatz eines Teils der Kosten für die Beitreibung gegenüber dem Schuldner geltend zu machen. Nur etwa 15% der kleinen Firmen weisen überhaupt in Mahnungen auf Verzugszinsen hin, während 55% der großen Unternehmen dies tun. Man hat Angst, dadurch die Geschäftsbeziehung zu schädigen und die Aussicht auf weitere Bestellungen zu verlieren. Jeder einzelne Gläubiger benötigt eine sorgfältige Kreditkontrolle, um den Erhalt verspäteter Zahlungen oder gar den Ausfall von Zahlungen weitgehend zu vermeiden. Dazu gehören die Überprüfung des Neukunden durch Besorgen einer Auskunft, die ausdrückliche Vereinbarung der Zahlungsbedingungen, die Überwachung der Zahlungseingänge, die frühzeitige Mahnung und danach die zügige Entscheidung über Inkasso oder Klageverfahren. Bei Zahlungsverzug sollten auch sofort die weiteren Lieferungen an diesen Kunden eingestellt werden.

Die Deutsch- Britische Industrie- und Handelskammer holt Auskünfte über britische Firmen ein und führt außergerichtliche Inkassoverfahren durch. Die Bedingungen erhalten Sie über die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer, Rechtsabteilung, Mecklenburg House, 16 Buckingham Gate, London SW1E 6LB, Fax 0044/20/79764101, e-mail: legal@ahk-london.co.uk.
 
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AEGYPTEN: SICHERHEITSRISIKO FÜR MITARBEITER DEUTSCHER FIRMEN GERING
Die deutsche Kaufmannschaft in Ägypten schätzt das Sicherheitsrisiko durch den Irak-Krieg im Land des Nils als überwiegend gering ein, der keine politischen Folgen für Ägypten habe, meldete am 25.03.03 die deutsch-ägyptische Industrie- und Handelskammer in Kairo. 
Deutsche Unternehmen in Ägypten rechneten allerdings damit, dass der Irak-Krieg einen Abschwung der ägyptischen Wirtschaft und einen Rückgang deutscher Exporte zur Folge habe. Viele deutsche Firmen sähen sich derzeit mit indirekten Kriseneffekten konfrontiert, die sich in erster Linie in einer seit Monaten verschärfenden Devisenknappheit auf dem ägyptischen Finanzmarkt niederschlage.
Für die Sicherheit des Nahost-Standortes spreche, dass deutsche Unternehmen derzeit Mitarbeiter aus einigen Golfstaaten nach Kairo abziehen würden. Eine Betreuung der betreffenden Märkte erfolge bis zum Ende der Krise von Ägypten aus.

Ein von der Deutsch-Arabischen Industrie- und Handelskammer (DAIHK) seit der letzten Golfkrise entwickelter Krisenkommunikationsplan stelle zudem sicher, dass sämtliche in Kairo ansässigen Wirtschaftsvertreter über die aktuelle Lageeinschätzung und eine mögliche Evakuierung rasch informiert würden.

Anders stelle sich die Sicherheitslage im Umfeld des Kammerbezirkes dar: In Jordanien sei zu befürchten, dass der Luftraum in militärische Handlungen einbezogen würde. Hier sei auch von offizieller Seite explizit eine negative Reiseempfehlung ausgesprochen worden. Familienangehörige von Vertretern internationaler Institutionen seien ausgeflogen worden. Ähnlich sehe die Situation im Libanon und Syrien aus.
 
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KANADA: ONTARIO - KOOPERATION IM BEREICH BIOTECH
Das Ministerium für Unternehmen, Wirtschaftsförderung und Innovation der Provinz Ontario und als dessen Vertretung, das Ontario International Marketing Centre in München, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Vorteile der Provinz Ontario deutschen Unternehmen näher zu bringen und Kontakte zwischen den jeweiligen Unternehmen zu unterstützen. 
Dazu zählt auch die Zusammenarbeit mit Bayern Innovativ in Nürnberg aufgezeigt am Beispiel eines Seminars mit Repräsentanten der Greater Toronto Marketing Alliance im vergangen Jahr beim Kanadischen Konsulat in München.

Kanadas Biotech-Branche entwickelt sich rasant. Mehr als die Hälfte aller kanadischen Pharmafirmen und 40 Prozent der Biotech-Unternehmen sind in Ontario angesiedelt. Wie in Deutschland gibt es auch in Kanada staatliche Unterstützung für Biotech-Zentren. Aber kanadische Firmen haben einen großen Vorteil gegenüber ihren deutschen Wettbewerbern: Die Gesetze in Sachen Biotechnologie sind ähnliche liberal wie in den Vereinigten Staaten. Kanada hat als Teil der Nafta-Freihandelszone unbeschränkten Zugang zu 365 Millionen Menschen. Und nach einer Studie von KPMG gilt Kanada derzeit als billigster Industriestandort. Die unmittelbare Nähe zu führenden Forschungsinstitutionen und Biotech-Firmen macht Kanada zu einem attraktiven Forschungs- und Produktionsstandort für Unternehmen.

Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmen bei George Hanus, Konsul für Wirtschaftsangelegenheiten der Provinz Ontario, Ontario International Marketing Centre, Kanadisches Konsulat, Tal 29, 80331 München, Tel. 089/21995760, Fax 21995765, e-mail: george.hanus@dfait-maeci.gc.ca, Internet http://www.2ontario.com.
 
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IRLAND: ERHÖHUNG DER MEHRWERTSTEUER
In Irland erhöhte sich zum 1.1.2003 der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 12,5 auf 13,5 %. Gleichzeitig erhöhten sich die Alkoholsteuern (39,25 Euro/l/% Vol. Alkoholanteil, bislang 27,61 bzw. 19,87 Euro). 
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BAHRAIN/SAUDI ARABIEN: DELEGATIONSREISE VOM 02. BIS 07. MAI 2003 GEPLANT
Unter den arabischen Ländern ist Saudi Arabien der wichtigste Handelspartner der Bundesrepublik Deutschland. Das Nachbarland Bahrain, das sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr als regionales Finanzzentrum etabliert hat, gehört seit langem zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen des Nahen Ostens.
Die Delegationsreise wird von Herrn Dr. Günter Rexrodt, Präsident der GHORFA und ehemaliger Bundeswirtschaftsminister, geleitet.
 
In den ersten 9 Monaten des Jahres 2002 betrugen die deutschen Ausfuhren nach Saudi Arabien 2522,1 Mill. Euro. Auch bei den Einfuhren nach Deutschland befindet sich Saudi Arabien mit 638 Mill. Euro an dritter Stelle nach Libyen und Tunesien. Das jährliche Bruttosozialprodukt von ca. 170 Mrd. Euro zeigt den Erfolg der seit dem Jahre 2000 verstärkten Bemühungen der Regierung, die Wirtschaft des Landes weiter zu diversifizieren und dem Privatsektor größere Spielräume zuzugestehen. Der Gas- und Ölsektor spielen in Saudi Arabien, das über ein Viertel der bekannten Erdölvorkommen der Welt verfügt, noch immer eine bedeutende Rolle für das Wachstum des Landes. Allerdings entstand in den letzten Jahren eine breite Industriebasis.

Das Königreich Bahrain gilt als das liberalste Land der Region. Aufgrund der vergleichsweise geringen Erdölvorkommen hat das Land seine Wirtschaft auf die Ölraffinierung, die verarbeitende Industrie sowie das Bankwesen und den Dienstleistungssektor ausgerichtet. Wachstumssektoren mit hohem Investitionspotential sind die Informationstechnologie, Telekommunikation, Gesundheitsversorgung, Ausbildung, Tourismus, Bank- und Finanzwesen sowie eine Vielzahl nachgelagerter Wirtschaftszweige, insbesondere das Bauwesen und die Aluminiumindustrie.
Eine vorläufige Übersicht des geplanten Programms sowie weitere Informationen erhalten Sie bei der GHORFA, Nadia Romani, Telefon 030/27890723, Fax 27890749 oder e-mail: romani@ghorfa.de
 
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MESSEN & DELEGATIONSREISEN 
BRASILIEN: MESSE UND UNTERNEHMERREISE FÜR AUTOMOBILZULIEFERER IN UND NACH SAO PAULO
Von 25. bis 29. Mai 2003 findet in Sao Paulo die AUTOMEC, eine internationale Messe für Autoersatzteile, Ausrüstungen und Wartungstechnik, statt. Die Bundesrepublik Deutschland fördert die Teilnahme deutscher Unternehmen an dieser Messe. Das Bundesland Bayern ist mit einem Informationsstand vertreten. 
Parallel dazu wird eine Unternehmerreise vom 23. bis 30. Mai 2003 für Kfz-Zulieferer angeboten. Besuche bei Automobilherstellern, der AUTOMEC, eine Kooperationsbörse sowie Gespräche mit brasilianischen Wirtschafts- und Verbandsvertretern stehen auf dem Programm. (Koordination und Kontakt: Forum Brasilien, Tel. 0221/1301315, e-mail: info@forum-brasilien.de).

Interessenten können an der Messe oder an der Unternehmerreise unabhängig voneinander teilnehmen oder beide Veranstaltungen kombinieren.

Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmen beim Geschäftsbereich International der IHK Nürnberg für Mittelfranken, Rainulf Pichner, Tel. 0911/1335-424, Fax 1335488, e-mail: pichner@nuernberg.ihk.de.
 
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THAILAND: BAYERISCHE BETEILIGUNG AN MEDIZINMESSE GEPLANT
Bayerischer Gemeinschaftsstand auf der Hospimedica Thailand vom 04. bis 06. September 2003. Das Produktspektrum der Messe umfasst Medizintechnik, Krankenhausausstattungen, Zahnmedizin, Augenoptik und Rehabilitation. 
Die Wirtschaft in Thailand sowie der gesamten ASEAN-Region ist wieder im Aufschwung. Davon profitiert der Medizinsektor überdurchschnittlich stark. Verantwortlich hierfür ist sowohl die sich wandelnde Altersstruktur der Bevölkerung als auch verschiedene Regierungsprogramme, die auf eine Verbesserung des öffentlichen Gesundheitssystems abzielen. Die Marktchancen für internationale Anbieter von Medizintechnischen Geräten und Ausstattungsgütern sind besonders groß, da rund 90 % dieser Produkte importiert werden (Marktvolumen in Thailand 600 Mio. US-Dollar).

Vor diesem Hintergrund plant das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie vertreten durch Bayern International und der IHK Nürnberg für Mittelfranken einen Bayerischen Gemeinschaftsstand auf der Hospimedica Thailand vom 04. – 06. September 2003. Das Produktspektrum der Messe umfasst Medizintechnik, Krankenhausausstattungen, Zahnmedizin, Augenoptik und Rehabilitation. Anmeldeschluss ist der 30. Mai 2003.

Weitere Informationen erhalten Sie vom Geschäftsbereich International der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, Armin Siegert, Tel. 0911/1335-397, Fax 1335488, e-mail: siegert@nuernberg.ihk.de

oder von der Nürnberg Global Fairs GmbH, Dirk Lauterbach, Tel. 0911/8606-695, Fax 8606694, e-mail: d.lauterbach@nuernbergglobalfairs.com

sowie von Bayern International, Torsten Wagner, Tel. 089/94926-116, Fax 94926150, e-mail: twagner@bayern-international.de.
 
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"ITM" – INTERNATIONALE TECHNISCHE MESSE IN PLOVDIV VOM 29.09. BIS 04.10.03
Bayer. Firmengemeinschaftsstand auf der ITM in Plovdiv/Bulgarien vom 29.09. bis 04.10.2003 für Unternehmen mit folgendem Produktions- bzw. Handelsprogramm: Maschinen- u. Anlagenbau, Metallurgie, Transport-/ Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik/Elektronik, Büro-, Energie-, Umwelt-, Bautechnik, Telekommunikation/Informationstechnologie, Chemie 
Interessierte Aussteller haben die Möglichkeit, zwischen zwei Beteiligungspaketen zu wählen:
Paket A: Standfläche inkl. Standbau pro Quadratmeter:
bis 50 Mio. Umsatz 90 EUR; 50 bis 125 Mio. Umsatz 110 EUR; über 125 Mio. Umsatz 130 EUR.
Paket B: Pro 2 qm Standeineinheit:
bis 50 Mio. Umsatz 330 EUR; 50 bis 125 Mio. Umsatz 400 EUR; über 125 Mio. Umsatz 470 EUR.

In jedem Paket sind firmenspezifische Leistungen enthalten wie Standfläche in der Halle, Standbau, Teppichboden, Stand- und Firmenbeschriftung sowie Möblierung und Beleuchtung.

Die Vorteile eines Messeauftritts im Rahmen des Bayerischen Gemeinschaftsstandes sind außerordentlich günstige Teilnahmekonditionen aufgrund der Förderung durch die Bayerische Staatsregierung, die Attraktivität eines großen, repräsentativen Messestandes sowie der geringe organisatorische Aufwand für die Messevorbereitung.

Interessierte Firmen erhalten Teilnahmebedingungen und Anmeldeformulare vom Geschäftsbereich International der IHK Nürnberg für Mittelfranken, Tel. 0911/1335-396, Fax 1335488, e-mail: schneider@nuernberg.ihk.de.
 
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BAYERISCHE BETEILIGUNG AUF DER ÖKOTECH IN BUDAPEST IM OKTOBER
Bayerische Unternehmen können zu günstigen Konditionen an der Gemeinschaftsbeteiligung auf der Umweltmesse in Budapest/Ungarn vom 30.09.-03.10.2003 teilnehmen. 
Vom 30. September bis 3. Oktober 2003 findet in Budapest/Ungarn die ÖKOTECH-Messe für Umweltschutz und Kommunaltechnik statt. Es handelt sich dabei um die wichtigste ungarische Fachmesse mit den Schwerpunktbereichen Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft, Erneuerbare Energien, Landschafts- und Naturschutz, Bodenschutz.

Der Bereich Umwelt war bis zum Jahr 2000 ein Teil der "Industria", doch durch das rasante Anwachsen der Umweltbranche in Ungarn wurde 2001 ein eigenes fachliches Forum für den Bereich Umweltschutz und kommunale Dienstleistungen geschaffen und von der Branche mit großem Interesse aufgenommen. 2002 haben sich an dieser Messe über 250 Aussteller aus 15 Ländern beteiligt. Die Messe wurde von 5400 Besuchern frequentiert.

Durch die Gemeinschaftsbeteiligung des Freistaates Bayern können mittelständische bayerische Unternehmen an dieser Messe zu besonders günstigen Konditionen teilnehmen. So beträgt bspw. der Preis für eine 9 qm große Standfläche 135 Euro pro Quadratmeter.

Weitere Einzelheiten sowie die Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei:
Frau Veronika Sepp
Tel. 089/5116-328
Fax 089/5116-465
E-Mail sepp@muenchen.ihk.de
 
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INTERNATIONALER FACHMESSE: "SYRIAN MEDICARE" - DAMASKUS / SYRIEN
Die SYRIAN MEDICARE ist die führende Medizintechnik Syriens mit zusätzlichen Besuchern aus Saudi Arabien, Jordanien und Libanon Der Angebotsschwerpunkt der Messe liegt bei Krankenhausausrüstung, Dentalmedizin, Labortechnik und –ausstattung, Medizinische Geräte, Medizintechnik und Pharmazeutika. 
Firmengemeinschaftsbeteiligung an internationaler Fachmesse: "SYRIAN MEDICARE" - Damaskus / Syrien vom 19. bis 22. Juni 2003

Der Ausbau des syrischen Medizinsektors ist ein wichtiges Ziel der syrischen Gesundheitspolitik. Auf Empfehlung der WHO sollten 380 "health centers" verteilt aufs Land und 5 Hospitäler in den Städten im Zeitraum bis 2010 gebaut werden. Die deutsche Medizintechnik hat in Syrien traditionell ein hohes Ansehen! – dazu tragen auch ca. 2000 syrische Mediziner in Deutschland bei.

Das syrische Gesundheitsministerium beabsichtigt ab 2002 und den darauffolgenden Jahren die Errichtung von 51 neuen Krankenhäusern und neun weiteren medizinischen Anstalten. Die Hauptnachfrage nach medizinisch-technischen Geräten, Apparaten und Instrumenten in Syrien beruht demnach auf den Krankenhausprojekten der Regierung.
Die neuen Einrichtungen müssen mit verschiedenen medizinischen Diagnosegeräten und Vorrichtungen für die Krankenbehandlung ausgestattet werden. Nicht zuletzt müssen auch Krankenhausmöbel beschafft werden. Dazu kommt auch Ersatzbedarf für Geräte und Innenausstattungen.

Der Bedarf wird auch durch die zunehmenden privaten Investitionen im Gesundheitswesen in den bevorstehenden Jahren deutlich zunehmen. Ein wesentlicher Teil der Produkte der Medizintechnik muss mittels Importen beschafft werden. Dabei können auch bayerische Unternehmen als aussichtsreiche Lieferanten für den syrischen Markt in Betracht kommen. Ungefähr 50 % vom Marktvolumen wird importiert. Wegen der stark wachsenden Bevölkerung und des zusehends steigenden Gesundheitsbewusstseins werden in den kommenden Jahren sowohl die Nachfrage und der Einfuhranteil gleichsam wachsen. Der öffentliche Sektor setzt zunehmend auf Hochtechnologiegeräte, private Einrichtungen setzen eher auf preisgünstigere Lösungen.

Die SYRIAN MEDICARE ist die führende Medizintechnik Syriens mit zusätzlichen Besuchern aus Saudi Arabien, Jordanien und Libanon Der Angebotsschwerpunkt der Messe liegt bei Krankenhausausrüstung, Dentalmedizin, Labortechnik und –ausstattung, Medizinische Geräte, Medizintechnik und Pharmazeutika.
Eine Teilnahme an der bayerischen Firmengemeinschaftsbeteiligung wird vom Freistaat Bayern bzw. Bayern International, Bayerische Gesellschaft für internationale Wirtschaftsbeziehungen mbH, finanziell und organisatorisch gefördert. Ihre Vorteile dabei sind: Ihre Messepräsenz wird finanziell unterstützt. Es werden durch gezielte Werbemaßnahmen vor Ort u.a. durch die Unterstützung der deutschen Botschaft potenzielle Kunden zum Gemeinschaftsstand eingeladen. Die fachliche und organisatorisch-technische Betreuung im Vorfeld der Messe, als auch vor Ort in Damaskus, sowie ein Gemeinschaftsbüro mit Telefon und Telefax runden das Gesamtpaket der Förderung ab.

Weitere Informationen erhalten Sie von Herrn Brackenhofer, Tel. (08382) 93 83 15, Email: franz.brackenhofer@augsburg.ihk.de
 
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FIRMENGEMEINSCHAFTSSTAND: TIB – INTERN. BUKARESTER MESSE 2003
TIB – Intern. Bukarester Messe 2003 vom 07. bis 12. Oktober 2003 in Bukarest/Rumänien – Firmengemeinschaftsausstellung in Zusammenarbeit mit der IHK für Niederbayern in Passau 
Rumäniens Wirtschaft verzeichnete 2002 ein bedeutendes Wachstum. Die Aussichten für 2003 sind ebenfalls gut, in den offiziellen Prognosen wird von einer BIP-Steigerung von 5,2 % ausgegangen. Internationale Institutionen schließen sich diesen optimistischen Vorhersagen der rumänischen Regierung an. Der Internationale Währungsfonds rechnet für das Land in den kommenden 4 Jahren mit einem jährlichen Wachstum von 5 %. Grundlage dieser positi-ven Entwicklungen bleibt der Außenhandel. Allerdings besteht in der rumänischen Wirtschaft in bestimmten Bereichen noch Reformbedarf. Rumänien stellt mit seinen ca. 22 Mio. Einwoh-nern einen bedeutenden Markt in Mittel- und Osteuropa dar. Das Land ist zudem eine Brücke zu den Märkten im ehemaligen Jugoslawien und den GUS-Staaten. Die bayerischen Ausfuh-ren nach Rumänien nahmen von 396 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 540 Mio. Euro im Jahr 2001 (plus 36,4 %) zu. Die Einfuhren Bayerns aus Rumänien stiegen von 450 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 598 Mio. Euro im Jahr 2001 (plus 32,8 %).
Die zum 29. Mal stattfindende
TIB ist die wichtigste Investitionsgütermesse Rumäniens. Der Freistaat Bayern ist seit 6 Jah-ren mit einer der größten Auslandsbeteiligungen erfolgreich auf dieser Messe vertreten. Die TIB umfasst die Branchenschwerpunkte: Anlagenbau, Werkzeugmaschinen, Industrieroboter, Maschinen und Anlagen für die chemische Industrie und Erdölindustrie, Bergbauausrüstung, Metallurgie, Telekommunikation, Energietechnik, Elektrotechnik, Industrieelektrik, Transport-technik, Lagertechnik, Forschung und Entwicklung, Kraftfahrzeuge, Werkstattausrüstung, Sicherheitstechnik, Alarmanlagen.
Die vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie und Bayern International – Bayerische Gesellschaft für Internationale Wirtschaftsbeziehungen – in Zu-sammenarbeit mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag geförderte Firmenge-meinschaftsbeteiligung bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Aufbau neuer bzw. Inten-sivierung bestehender Kontakte zu rumänischen Firmen. Weitere Informations- bzw. Anmel-deunterlagen erhalten Sie bei der Industrie- und Handelskammer für Niederbayern in Passau, Herr Thomas Graupe, Telefon 0851/507-250, Email: graupe@passau.ihk.de
 
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CHINA VR: TECHNOLOGIEMESSE "CHINA HI-TECH FAIR"
Bayern International und der Bayerische Industrie- und Handelskammertag organisieren erneut einen „Gemeinschaftsstand Bayern“ auf der „China Hi-Tech Fair“ vom 12. bis 17. Oktober 2003 in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen. 
Aufgrund der erfolgreichen Beteiligungen in den vergangen zwei Jahren wird Bayern International und der Bayerische Industrie- und Handelskammertag erneut einen „Gemeinschaftsstand Bayern“ auf der „China Hi-Tech Fair“ vom 12. bis 17. Oktober 2003 in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen organisieren.

Das Branchenspektrum dieser chinaweiten Messe umfasst Informations- und Kommunikationstechnologie, Elektronik, Energie- und Umwelttechnologie, Neue Materialien sowie Biotechnologie.

Neben der Anmietung eines herkömmlichen Messestandes mit der Mindestgröße von 9 Quadratmetern bietet das Bayerische Staatsministerium zusätzlich die Möglichkeit einer kostengünstigen Variante für eine Standeinheit (2 Quadratmeter) an.

300.000 Messebesucher aus allen Provinzen Chinas verdeutlichen den chinaweiten Charakter dieser Veranstaltung. Die Sonderwirtschaftszone Shenzhen als Veranstaltungsort bietet ideale Voraussetzungen für den Markteinstieg. Die 7 Mio. Metropole in unmittelbarer Nähe zu Hongkong verfügt im Vergleich zu allen chinesischen Städten über das höchste Durchschnittseinkommen und dient als Technologieplattform für Geschäfte mit China.

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Armin Siegert, Tel. 0911/1335-397, Fax: 0911/1335-488, email: siegert@nuernberg.ihk.de.
 
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SÜDKOREA: "DAMEX 2003 (INT´L AUTOMATIC MACHINERY & TOOLS EXHIBITION)"
Südkorea: DAMEX 2003 (Int´l Automatic Machinery & Tools Exhibition)
Vom 25. – 28. September 2003 findet in Daegu die DAMEX 2003 statt.
 
Der Veranstalter gewährt Ausstellerfirmen unter bestimmten Vorraussetzungen und auf Antrag folgende Leistungen:
- Kostenlose Messstandfläche (3x3, 9 qm)
- Erstattung der Übernachtungskosten (4 Nächte) für 2 Personen
- Kostenlose Werbung im Messekatalog und auf der Messe-Homepage
- Für bis zu 3 koreanischen Kunden werden Inlandflug u. Übernachtung
übernommen
-Besprechungstermine während der Messe mit passenden koreanischen Kunden werden im Vorfeld der Messe für die Aussteller so weit als möglich vereinbart.

Anmeldungen bitte bis: 30. Mai 2003

Für weitere Informationen / Anmeldungen wenden Sie sich bitte an:
KOTRA – Korea Trade Center, München
Tal 12, 80331 München
Tel.: 089/24242630 Fax: 089/24242639 Email: munich@kotra.or.kr
 
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AMERICANA - UMWELTMESSE IN MONTRÉAL
Messebericht zur diesjährigen Umweltmesse, 19. - 21. März, Montréal, Kanada 
AMERICANA
Messebericht zur diesjährigen Umweltmesse, 19. - 21. März, Montréal, Kanada


Acht bayerische Aussteller nutzten die Messeförderung des Freistaates Bayern für die erstmalige Beteiligung des Freistaates an der Umweltmesse in Montréal. Organisiert und betreut wurde der bayerische Gemeinschaftsstand durch Bayern International, München und die IHK Aschaffenburg.

Die AMERICANA (Pan-American Enviromental Technology Trade Show and Conference) fand zum 5. Mal im Convention Centre in Montréal statt. Begleitet wurde die Ausstellung von einem Umweltkongress mit rund 250 Veranstaltungen. Auch von den bayerischen Ausstellern wurde die Möglichkeit genutzt , in einem Vortrag das eigene Know-How (in diesem Fall Auto-Recycling) zu präsentieren.

Im vorläufigen Bericht des Veranstalters zum Messeende wird von Fachbesuchern aus 57 Ländern gesprochen. (Genauere Zahlen lagen am letzten Messetag natürlich noch nicht vor). Die Aussteller konnten sich von der Ländervielfalt der Besucher ein Bild machen. Interessant war, daß zahlreiche Fachbesucher aus den Süd- und Lateinamerikanischen Ländern vor Ort waren. Auch aus dem asiatischen Raum gab es einige Kontakte.

Der Messeverlauf war für die bayerischen Aussteller überaus positiv.
Am Vortag der Messe konnten sie ihren schlüsselfertigen Stand übernehmen und mußten nur noch ihr Prospektmaterial einsortieren.
Kompetent vorbereitet wurden die Teilnehmer durch ein Briefing am Vorabend der Messe u.a. gab es einen Vortrag der Deutsch-Kanadischen Industrie- und Handelskammer über Geschäftsperspektiven bzgl. Umwelttechnologien in Québec und Kanada. Einen Überblick über die Wirtschaft in Québec lieferte der Repräsentant des Ministeriums für Wirtschaft, Finanzen und Forschung von Québec. Anläßlich dieser Veranstaltung konnten sie auch persönliche Kontakte mit Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, dem Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen knüpfen, der die Messe auch nutzte, die "Türen" für unsere bayerischen Firmen "zu öffnen". (Der Freistaat Bayern und die Provinz Québec sind "verschwistert" und unterhalten jeweils Büros im anderen Land. Weltweit gibt es noch andere Partnerschaften und Delegiertenbüros der Bayerischen Wirtschaft.)

Sie hatten ebenfalls die Gelegenheit , den deutschen Generalkonsul in Montréal, Dr. Hubert Ziegler, und die Repräsentanten des Freistaates Bayern in Québec, Michael Hinterdobler und Norbert Arsénault, kennenzulernen.

Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen bietet der Freistaat diesen "Rund-um-Service" zur Messebeteiligung. Dieser soll den Markteintritt und die Markterkundung erleichtern. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen zum Bayerischen Messebeteiligungsprogramm.
Weitere Informationen über diese Messe und Kontaktanschriften erhalten Sie bei Ursula Müller.

Die IHK Aschaffenburg betreut in diesem Jahr noch zwei weitere Messen im Ausland:
26.-31. Mai CONSTRUMAT, Barcelona Baugewerbe
6.-9.Oktober HOSPITAL, St. Petersburg Medizinmesse

Sprechen Sie uns an!
Ihre Ansprechpartner für das bayerische Messebeteiligungsprogramm sind
Heinz Babilon Tel. 06021-880-113
Ursula Müller Tel. 06021-880-133
 
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VERANSTALTUNGEN 
BE SECURE - ERSTES EUROPÄISCHES FORUM FÜR SICHERHEITSTECHNOLOGIE 2003, MEXIKO CITY
Einladung zur Teilnahme an der "beSecure", der ersten europäischen Sicherheitsmesse und -forum in Mexico City, vom 16. - 17. Juni 2003 
In Zusammenarbeit mit der mexikanischen Auslandshandelskammer möchten wir Sie gerne zu einer Teilnahme am 16. - 17. Juni an der „be Secure“, dem ersten europäischen Sicherheitsforum in Mexiko City einladen.

Dieses Messeforum richtet sich an bayerische Unternehmen aus der Sicherheitsbranche z.B. Datensicherung- und Überwachung, Personenschutz, Überwachungssysteme, Spezialautos, Alarmsysteme, elektronische Meldesysteme, etc.

Gründe dafür, warum dieses Sicherheitsforum in Mexiko stattfinden wird:

Kriminalität, speziell in Mexiko City, hat in den letzten Jahren beträchtlich zugenommen, so dass die aktuellen Sicherheitskosten des Landes 6,2 % des BSP betragen (ca. 350 Mio. USD/ pro Jahr). Dies führt zu einer 20 %-igen Steigerung auf dem nationalen Markt. Laut Informationen der mexikanischen Industrie- und Handelsverbände investieren mexikanische und internationale Unternehmen im Land 10% ihrer Produktionskosten für Sicherheitsbelange.

80% der Sicherheitssysteme und –ausrüstungen des mexikanischen Markts werden importiert, vorwiegend aus den USA

Das bilaterale Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Mexiko bietet beste Möglichkeiten, um europäische Sicherheitssysteme bei niedrigen Zöllen auf dem mexikanischen Markt einzuführen.
Eine hervorragende Gelegenheit eines Geschäftsbeginns in einem stark wachsenden Markt.

be Secure bietet bayerischen Sicherheitsunternehmen eine exzellente Gelegenheit, sich, ihr technisches know-how und eine Vielzahl von Produkten und Ausrüstungen zu präsentieren.

Diese Veranstaltung wird von Camexa Servicios (Deutsch-Mexikanische-Handelskammer) organisiert, unterstützt von verschiedenen Institutionen aus der Messe- und Sicherheitsbranche.

Für weitere Informationen bezüglich Messestand, Preise, etc wenden Sie sich bitte an Sandra Laub, IHK für Augsburg und Schwaben, Tel: 0821-3162.359, email: sandra.laub@augsburg.ihk.de
 
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"ZOLLABWICKLUNG VON EXPORTGESCHÄFTEN" - FORTGESCHRITTENE
Aufbauseminar am 29.4.2003 in der IHK Aschaffenburg 
Aufbauseminar "Zollabwicklung von Exportgeschäften"
- Für Fortgeschrittene -

Teilnehmerkreis:
Dieses Seminar richtet sich vorrangig an Mitarbeiter, welche bereits längere Zeit
bzw. nach Teilnahme am Grundseminar bei der Abwicklung von Auslandsgeschäf-
ten mit der EU und dem übrigen Ausland tätig sind.

Seminarziel:
Es soll den Teilnehmern weitergehende Informationen liefern sowie vertiefende Fertigkeiten vermitteln, um auch komplexe Exportgeschäfte möglichst fehlerfrei und reibungslos im Hinblick auf zolltechnische, genehmigungsrechtliche und statistische Vorschriften abwickeln zu können. Darüber hinaus sollen mögliche zolltechnische Verfahrenserleichterungen aufgezeigt werden.

Aus dem Inhalt:
Warenverkehr mit Drittländern (andere als EU-Staaten)

Themenschwerpunkte:
- Ausfuhrabwicklung z. B.Standardverfahren, passive bzw. wirtschaftliche Lohnver-
edelung
- Präferenzpapiere EUR 1, Rechnungserklärung und Lieferantenerklärung
z. B. Überblick über bestehende Abkommen, grundlegende Regeln zur Ermittlung
des Präferenzursprungs
- Handelskammerursprungszeugnisse, z. B. Sonderfälle (Ausnahmen für bestimmte
Waren, Werkzeuge und Zubehör)
Beschränkungen bei der Warenausfuhr
Themenschwerpunkte:
- Embargovorschriften im Warenverkehr, Genehmigungspflichten im Warenverkehr
mit EU- und Drittländern
Verfahrenserleichterungen
Themenschwerpunkte:
- Zugelassener Ausführer, Ermächtigter Ausführer, Zugelassener Versender

Termin: Dienstag, 29. April 2003, 8:30 bis 16:30 Uhr

Ort: Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg,
Kerschensteinerstraße 9

Referent: Dipl.-Finanzwirt (FH) Harald Lauts, Würzburg

Gebühr/Entgelt: 107,00 Euro (Bitte überweisen Sie den Betrag erst nach
Rechnungsstellung)

Anmeldung:
Bitte schriftlich bei der Abteilung Außenwirtschaft der IHK.
Anmeldungen, die bis zum 22.04.2003 nicht storniert wurden, gelten als verbindlich.
 
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HINWEISE ZUR VERMEIDUNG VON EMPFINDLICHEN BUSSGELDERN IM IM- UND EXPORT
Teilnehmerkreis: Geschäftsleitung
Dienstag, 29. April 2003, 17:00 Uhr
 
Kostenlose Informationsveranstaltung
"Hinweise zur Vermeidung von empfindlichen Bußgeldern
im Bereich Im- und Export"
Dienstag, 29. April 2003, 17:00 Uhr

Fehler in der Zollabwicklung beim Ex- und Import gehen in der Regel zu Lasten der Geschäftsleitung des ex- oder importierenden Unternehmens.

Bei Verstößen gegen Bestimmungen des Außenwirtschaftsrechts, z. B. einer ungenehmigten Einfuhr, kommt es immer wieder zu Sanktionierungen durch die Verwaltungsbehörde, teilweise mit erheblichen finanziellen Belastungen für das Unternehmen.

Diese Verfahren richten sich überwiegend gegen die Geschäftsleitungen der Unternehmen, u. a. wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht.

Es ist daher grundsätzlich nicht damit getan, z. B. einen Spediteur oder einen Dritten mit der Zollabfertigung zu beauftragen, die Verpflichtungen einer Geschäftsleitung gehen vielmehr weit darüber hinaus.

Um der Geschäftsleitung interessierter Unternehmen einen Überblick über die bestehenden Regelungen zu geben, führen wir am

Dienstag, 29. April 2003, 17:00 Uhr, Raum U 2 der Kammergeschäftsstelle,
Kerschensteinerstraße 9, 63741 Aschaffenburg

eine kostenlose Informationsveranstaltung durch mit dem Thema

"Hinweise zur Vermeidung von empfindlichen Bußgeldern im Bereich Im- und Export".

Als Referent wird uns Herr Dipl.-Finanzwirt (FH) Harald Lauts, Würzburg, zur Verfügung stehen.

Wenn Sie an der kostenlosen Veranstaltung teilnehmen möchten, bitte melden Sie sich
bitte bis spätestens 22.04.2003 schriftlich bei Maria Schindler, e-mail: schindler@aschaffenburg.ihk.de an.
 
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AUSLANDSVERTRETUNGEN - OFTMALS EIN FLOP?
Praxiserprobte Maßnahmen für einen Erfolg
7.5.2003 in der IHK Aschaffenburg
 
Auslandsvertretungen - oftmals ein Flop?

Praxiserprobte Maßnahmen für einen Erfolg
Die qualifizierte Suche - Die richtige Auswahl - Der korrekte Vertrag -
Die effektive Zusammenarbeit


Teilnehmerkreis:
Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter sowie Sachbear-
beiter von Exportabteilungen

Seminarziel:
Die Seminarteilnehmer erfahren, auf welche Weise es
möglich ist, geeignete Vertriebspartner im Ausland rasch und
zuverlässig zu finden. Sie lernen, mit welchen Mitteln eine
nachhaltige Leistungssteigerung bei diesen Vertriebspart-
nern erzielt werden kann und welche Vertragsklauseln
sie vereinbaren sollten.

Aus dem Inhalt:

Praxiserprobte Anleitungen und Tipps
1. Qualifizierte Suchverfahren
- Vor- und Nachteile von Suchverfahren über Auslandshandelskammern, Suchanzeigen, Messen, Botschaften, Auslandsberater etc.
2. Auslandsmesen als Akquisitionsinstrument
- Wirkungsvolle und preiswerte Möglichkeiten zur Akquisition - Welche vorbereitenden Maßnah men erforderlich sind - Typische Fehler, die immer wieder zu beobachten sind
3. Der richtige Vertrag mit Auslandsvertretern/Auslandshändlern
- Die grundsätzlichen Regelungen im EU-Handelsvertreterrecht - Spezielle Regelungen in den
einzelnen EU-Ländern - Welche Andersartigkeiten und Abweichungen gegenüber den
deutschen Gepflogenheiten unbedingt beachtet werden müssen - Kann der Ausgleichsanspruch umgangen werden - Welchen Vorteil Schiedsklauseln bieten - Vorsicht mit Ihren AGB im Ausland - Welche Vertragsbestandteile unbedingt erforderlich sind - Was taugen Musterverträge
5. Die richtige Einarbeitung und Führung Ihrer Vertriebspartner im Ausland
- Welche Schulungsmaßnahmen unbedingt notwendig sind - Regelmäßige Berichterstattung:
Kontrolle und Motivation - Leistungssteigernde Provisionsvereinbarungen - Vorsicht vor
Garantieprovisionen - Vertragsänderung statt Kündigung


Termin: Mittwoch, 07. Mai 2003, 08:30 bis 16:30 Uhr

Ort: Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg,
Kerschensteinerstr. 9, 63741 Aschaffenburg

Referenten:
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hatto Brenner und Frau RA Carola
Dörfler-Collin, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

Gebühr/Entgelt: 107 EURO
(Bitte überweisen Sie den Betrag erst nach Rechnungstellung.)

Anmeldung:
Bitte schriftlich bis 30.04.2003 bei der IHK Aschaffenburg,
Abteilung Außenwirtschaft, Tel. 06021/880-151, Frau Maria
Schindler.
 
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INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZU RUSSLAND
13. Mai 2003, 16:00 bis 19:00 Uhr in der IHK Offenbach am Main 
Informationsveranstaltung zu Russland
13. Mai 2003, 16:00 bis 19:00 Uhr in der IHK Offenbach am Main
Frau Dr. Andrea von Knoop, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in Moskau, wird zusammen mit einem Juristen und Steuerfachmann über die politische und wirtschaftliche Situation der Russischen Föderation berichten und die Geschäftsfelder benennen, die für deutsche Unternehmen interessant scheinen. Zur Abrundung der Veranstaltung ist vorgesehen, dass ein Unternehmer aus der Region über seine Erfahrungen bei Geschäften mit Russland berichtet.
Teilnahmentgelt für Mitglieder € 40,00, für Nichtmitglieder € 80,00.
Weitere Informationen und Anmeldung: IHK Offenbach am Main, Frau Elka Seidel, Tel. 069 8207-252, Fax 8207-259, E-Mail: seidel@offenbach.ihk.de
 
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VERSCHIEDENES 
BALTIKUM: LÄNDERANALYSE
Die Broschüre des F.A.Z. Instituts und der Delegationen der Deutschen Wirtschaft in Estland, Lettland und Litauen erscheint halbjährlich, jeweils im April und Oktober. 
Zusammen mit dem F.A.Z. Institut haben die Delegationen der Deutschen Wirtschaft in Estland, Lettland und Litauen eine Länderanalyse "Baltikum" herausgegeben. Sie erscheint halbjährlich, jeweils im April und Oktober. Vor allem Unternehmen, die über die Ausweitung ihrer Geschäftsaktivitäten ins Ausland nachdenken, soll die Länderanalyse mit den komprimierten Wirtschaftsinhalten dienlich sein und dazu anregen, sich im Baltikum geschäftlich zu engagieren.

Zu beziehen ist die Publikation zum Preis von 45,00 EUR + 4,50 EUR Versandkosten über die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Estland, Elo Saari, Tel. 00372/6 27 69 46, E-Mail: hamburg@ahk-est.ee,http://www.ahk-est.ee.
 
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"AUSLÄNDISCHES ARBEITNEHMERRECHT" - NEUAUFLAGE DER BROSCHÜRE
"Ausländisches Arbeitnehmer-Aufenthalts-, Arbeitsgenehmigungs-, Arbeits-, Steuer- und Sozialversichtungsrecht", 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2002, 296 Seiten, kartoniert, 49,80 EUR, ISBN 3-503-06684-5, Erich Schmidt Verlag GmbH & Co.KG, Postfach 102451, 33524 Bielefeld, Fax 0521/5830829. 
In der Broschüre werden die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer erläutert. Sie gibt einen Überblick über das eng verzahnte Ausländer-, Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht unter Berücksichtigung der für die ausländischen Arbeitnehmer geltenden Besonderheiten. Nach einer systematischen Darstellung der öffentlich-rechtlichen Grundlagen der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer folgen aufenthalts- und arbeitsgenehmigungsrechtliche Ausführungen, die nicht nur die Rechtssprechung nationaler Gerichte, sondern auch bedeutsame Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes berücksichtigen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz und der Europäischen Arbeitnehmer-Entsenderichtlinie. Anschließend werden die Besonderheiten der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer aus arbeitsrechtlicher Sicht behandelt. Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit den steuerrechtlichen Grundlagen. hier findet das seit September 2001 gültige Gesetz zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe Berücksichtigung. Abgerundet wird das Werk durch Erläuterungen zu den sozialversicherungsrechtlichen Besonderheiten der Ausländerbeschäftigung. 
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"WIRTSCHAFTSPARTNER RUSSLAND 2002/2003": 4. AUFLAGE ERSCHIENEN
November 2002, 202 Seiten, DIN A4, 75 EUR zzgl. Versand, ISBN 3-932661-34-6, Wegweiser GmbH, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Fax 030/28488111, e-mail: info@wegweiser.de. 
In den zwei vergangenen Jahren wurden in der Russischen Föderation weitreichende Reformen durchgeführt, die u.a. das Banken-, Steuer-, Zoll- und Arbeitsrecht betreffen. Die vierte, vollständig aktualisierte Neuauflage des Leitfadens "Wirtschaftspartner Russland" träge diesen umfangreichen Änderungen Rechnung und bietet deutschen Unternehmen eine praktische Hilfe, um sich in den neuen komplexen Bestellungen des Russlandgeschäfts gezielt und schnell zurecht zu finden. Er wird ergänzt durch einen praktischen Ratgeber für den Russlandreisenden. Der umfangreiche Adressenteil enthält alle wichtigen Adressen der deutschen und russischen Kontaktstellen und der Ansprechpartner in den einzelnen Regionen der Russischen Föderation. 
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"VERGÜTUNG UND NEBENLEISTUNGEN BEI AUSLANDSBESCHÄFTIGUNG": 2. AUFLAGE 2002
192 Seiten, broschiert, 36 EUR, ISBN 3-89577-253-4, Datakontext-Fachverlag GmbH, Augustinusstraße 9d, 50226 Frechen-Königsdorf, Fax 02234/9661016. 
Ziel dieses Buches ist es, die Grundzüge und Einzelheiten der Auslandsvergütung zu verdeutlichen. Die dargestellten Management-Tools, die Prozessverläufe, die Modelle und Beispiele sollten den Personalpraktiker befähigen, vor dem Hintergrund der firmeneigenen Notwendigkeit eigenständige Lösungen zu finden. Schwerpunkte des Buches: Typische Formen der Auslandsbeschäftigung, die wesentlichen Elemente der Auslandsvergütung, der dynamische Charakter der Auslandsvergütung, Steuerausgleichsregelungen, die Methodik des Kaufkraftausgleichs, systematische Darstellung der Besteuerung der Grundvergütung, Fragen der Lohnsteuerhaftung des Unternehmens, steuerliche Probleme bei "Split-Pay"-Regelungen, Ausgestaltung und Besteuerung von ausgewählten Nebenleistungen aus Sicht des Unternehmens und des Expatriates. 
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"GESELLSCHAFTSRECHT IN POLEN": 2. AUFLAGE 2002
148 Seiten, kartoniert, 14,50 EUR, Bestell-Nr. 14166, ISBN 3-8073-1903-4, Verlagsgruppe Jehle-Rehm GmbH, Emmy-Noether-Straße 2, 80992 München. 
Die Dynamik des europäischen Integrationsprozesses forciert die Nachfrage nach Informationen über die europäischen Staaten. Besonders die Bewältigung des gemeinsamen Wirtschaftsraumes erfordert die Kenntnis der Grundzüge des Gesellschaftsrechts in den europäischen Nachbarstaaten. Konzept und Inhalt der Broschüre verfolgen zwei Ziele. In der Einführung werden das Wegen und die Grundelemente aller Gesellschaftsformen des polnischen Handelsrechts anschaulich dargestellt. Die vergleichenden Tabellen, mit Rasterbegriffen wie Gründung, Haftung, Organe, Gewinn- und Verlustrechnung u.a., ermöglichen eine rasche Orientierung und verdeutlichen übergreifende Zusammenhänge ebenso wie Besonderheiten. Die Darstellung wurde bewusst auf die wesentlichen rechtlichen Kriterien beschränkt. Berater von Unternehmen aber auch die Unternehmer selbst, die ihre Geschäftsbeziehungen erweitern wollen, finden eine problemspezifische Entscheidungshilfe. 
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IHRE MEINUNG IST GEFRAGT!: ZUM EINSATZ VON INTERNETTECHNOLOGIEN IM EXPORT
In welchem Umfang nutzt Ihr Unternehmen das Internet im Exportgeschäft als Geschäftsplattform und Vertriebskanal? Hierzu helfen wir erstmalig eine Befragung bei exportorientierten Unternehmen in Mittelfranken durchzuführen. 
Hat sich durch den Einsatz von Internettechnologien für Ihr Exportgeschäft etwas verändert?

Das Internet als Geschäftsplattform, Informations- sowie Vertriebskanal gewinnt täglich an Bedeutung. Unternehmen mit innovativen Geschäftsmodellen platzieren Produkte und Dienstleistungen und wickeln ihr gesamtes Geschäft per Internet/online ab.

Die Masterarbeit zur Erlangung des Grades MBA eines Studenten der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg befasst sich mit dem Einsatz von Internettechnologien für das Exportgeschäft.

Auf der Homepage der IHK Nürnberg für Mittelfranken finden Sie als download den Fragebogen (kann am PC ausgefüllt werden) unterhttp://www.ihk-nuernberg.de/Beratung/International/Fragebogen_Internet_Exportgeschaeft.pdf

Der Geschäftsbereich International der IHK Nürnberg für Mittelfranken und die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg sowie Charles De Feo bedanken sich für Ihre Mithilfe.

Selbstverständlich erhalten Sie nach Auswertung eine Ergebniszusammenfassung.

Den ausgefüllten Fragebogen senden Sie per e-mail direkt an Herrn Charles De Feo, e-mail: cpt_charles@yahoo.de
 
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USA: STEUERN IN DEN USA
Ein Leitfaden des American Chamber of Commerce in Germany für deutsche Investoren. 
Der praxisorientierte Leitfaden für deutsche Unternehmen gibt einen raschen Einstieg in das amerikanische Rechts- und Besteuerungssystem. Deutsche Investoren erhalten ein Sammelwerk zum klaren Verständnis der amerikanischen Strukturen und zur steuerlichen Beurteilung ihrer US-Aktivitäten. "Steuern in den USA" legt in Verbindung mit dem deutschen Steuerrecht und dem geltenden Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland/USA die Rahmenbedingungen für den Wirtschafts- und Investitionsverkehr in verständlicher Weise dar. Ein Muss für deutsche Investoren in den USA.

Aus dem Inhalt:
- Grundlagen des US-Steuerrechts
- Besteuerung natürlicher Personen und Kapitalgesellschaften
- Das deutsch-amerikanische Doppelbesteuerungsabkommen
- Steuerplanung für Unternehmensinvestitionen
- Unternehmerische Verrechnungspreispolitik mit den USA
- Akquisitionen, Reorganisationen und Joint Ventures
- Entsendung von Mitarbeitern in die USA
- Steueraspekte bei Investitionen in US-Grundbesitz
- Steuerbelastungsvergleich Deutschland/USA nach der deutschen Steuerreform

Preis: 65,45 EUR (420 Seiten, ISBN 3-9804017-0-7).

Bezug (Vorauszahlung erforderlich):
ACC Verlag & Services GmbH
A Subsidiary of the American Chamber of Commerce in Germany e.V.
Roßmarkt 12
60311 Frankfurt am Main
E-Mail: awedler@amcham.de
Tel. 069/92 91 04-53
Fax 069/92 91 04-11
 
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VERGÜTUNG AUSLÄNDISCHER MEHRWERTSTEUER
Achtung: Letzter Termin für das Einreichen von Rechnungen aus dem Jahr 2002 ist der 30. April 2003! 
Die zwei Wege zur Erstattung ausländischer Mehrwertsteuer sind nun dauerhaft gesichert: Unternehmen können sich direkt an die zuständige AHK wenden oder die Vermittlung der Umsatzsteuervergütungsstelle in Bonn unter dem Dach der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg nutzen.

Hier die wichtigsten Rahmendaten für die Vermittlung:

- AHK direkt:
Die Unternehmen nehmen Kontakt mit der AHK auf, informieren sich dort über Erstattungsmöglichkeiten und Formvorschriften und reichen ihre ausländischen Rechnungen bei der AHK ein; diese prüft, leitet weiter und steht als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung; für ihre Leistungen behält sie einen Teil des Vergütungsbetrages ein - bei geringen Vergütungsbeträgen einen Pauschalbetrag, bei höheren Beträgen einen prozentualen Anteil. Die genauen Konditionen müssen bei den einzelnen AHKs erfragt werden. Die AHKs bieten teilweise auch Vermittlungsleistungen in das europäische Ausland an, indem sie mit anderen AHKs kooperieren. Dies ist ebenfalls bei der einzelnen AKH zu erfragen.

- Umsatzsteuervermittlungsstelle (UStVermSt):
Die Unternehmen informieren sich über Erstattungsmöglichkeiten und Formvorschriften in allen Ländern und reichen ihre ausländischen Rechnungen ein; die UStVermSt prüft die Unterlagen und leitet sie an die AHK weiter. Das Vergütungsentgelt wird von den AHKs festgelegt. Steht die AHK als Kooperationspartner nicht zur Verfügung, erfolgt die Abwicklung über einen anderen Partner im Ausland. Die Unternehmen zahlen nicht für die Leistungen der UStVermSt, vielmehr finanziert sich diese über eine Honorarbeteiligung bei den ausländischen Vergütungsstellen.

Das Merkblatt der "Vermittlung von Vorsteuer-Vergütungsverfahren in EU-Ländern und ausgewählten Drittstaaten" hilft weiterhin bei der Erstinformation. Sie finden es im Internet unter:http://www.ihk-muenchen.de (Klick auf International, Export).

Letzter Termin für das Einreichen von Rechnungen aus dem Jahr 2002 ist der 30. April 2003!

Weitere Informationen bei:
Susanne Linder
Tel. 089/5116-456
Fax 089/5116-615
E-Mail: eic@muenchen.ihk.de
 
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WELTBANK BIETET KOSTENLOS INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN AN
Die zur Weltbank-Gruppe gehörende MIGA beschäftigt sich mit der Förderung von Direktinvestitionen in Entwicklungsländern und will damit ihren Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten. 
Die Multilaterale Investitionsgarantie-Agentur (MIGA) ist Mitglied der Weltbank-Gruppe. Ihre Aufgabe besteht in der Förderung ausländischer Direktinvestitionen durch die Bereitstellung von Versicherungen (Garantien) gegen politisch bedingte Risiken für Investoren und Kreditgeber. Auf diese Weise verhilft sie Entwicklungsländern zu einem attraktiveren Umfeld für Privatinvestitionen.

Um weitere Direktinvestitionen zu fördern, stehen Informationen nun auch in der zentralen Datenbankhttp://www.ipanet.net bereit. Darüber hinaus bietet ein E-Mail-Dienst wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich kostenlose Ergebnisse von Marktforschungsstudien.

Weitere Informationen sind auf der Websitehttp://www.miga.org abrufbar.
 
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STARKE INTERNATIONALISIERUNG VON MITTELSTÄNDISCHEN HIGH-TECH UNTERNEHMEN
Für kleine high-tech Unternehmen ist eine internationale Ausrichtung entscheidend für Wachstum und langfristiges Überleben. 
Für kleine high-tech Unternehmen ist eine internationale Ausrichtung entscheidend für Wachstum und langfristiges Überleben, stellt die Europäische Kommission in einer aktuellen Studie über high-tech Mittelständler in Europa fest. Technologieintensive kleine Unternehmen müssen sich bereits in der Frühphase internationalisieren, da die technologische Marktnische, auf welche sie sich spezialisiert haben, sehr begrenzt sein kann. Die Erlöse auf dem heimischen Markt sind dann oftmals nicht ausreichend, um die Amortisation der FuE-Investitionen sicherzustellen. Tatsächlich weisen denn auch high-tech Mittelständler einen höheren Internationalisierungsgrad auf als herkömmliche Unternehmen. Eine Erhebung unter mittelständischen high-tech Unternehmen in 10 EU-Ländern bestätigt das hohe Ausmaß der Internationalisierung: 65 % der Unternehmen sind international tätig und der Exportanteil am Umsatz beträgt 19 %. Zum Vergleich: der Anteil der Exporteure innerhalb der EU-Mittelstandsunternehmen insgesamt beträgt nur 20 % und der Anteil der Exporte am Gesamtumsatz 13 %.

IHK-Kontakt:
Dr. Manfred Gößl
Tel. 089/5116-614
E-Mail: goessl@muenchen.ihk.de
 
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INTERNET: INCOTERMS
Die ICC hat eine detaillierte englischsprachige Website erstellt, auf der alles Wissenswerte zu den Incoterms 2000 und deren Anwendung zu finden ist. 
Angesichts der immer wieder in einigen Ländern auftretenden Urheberrechtsverletzungen und Fälschungen der Incoterms hat die ICC eine detaillierte englischsprachige Website erstellt, auf der alles Wissenswerte zu den Incoterms 2000 und deren Anwendung zu finden ist.

Sehr nützlich ist die graphische Darstellunghttp://www.iccwbo.org/incoterms/wallchart/wallchart.pdf
über die Verteilung der Pflichten, Kosten und Risiken zwischen Verkäufer und Käufer bei den verschiedenen Incoterm-Klauseln (Free Anlongside Ship, Free On Board etc). Dabei sind jeweils auch die kritischen Punkte beim Risikoübergang erwähnt.
 
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PUBLIKATION: ASIEN - LOHN- UND LOHNNEBENKOSTEN
Die bfai-Broschüre liefert umfassende Informationen (2003, Bestell-Nr. 9574, Preis 35 EUR plus Versandkosten). 
Für Unternehmen, die in Asien investieren möchten, sind die Lohnkosten ein wesentliches Element bei der Standortwahl. Firmen, die ihre Produktion auslagern möchten, konzentrieren sich auf so genannte Billiglohnländer wie Vietnam, Indonesien, die VR China oder die Philippinen. Jedoch existieren auch in Japan, Korea (Rep.) oder Taiwan bisher von deutschen Unternehmen kaum genutzte Marktpotenziale.

Umfassende Informationen dazu liefert die bfai-Broschüre "Asien - Lohn- und Lohnnebenkosten" (2003, Bestell-Nr. 9574, Preis 35 EUR plus Versandkosten).

Bestellanschrift:
Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai)
Agrippastr. 87-93, 50676 Köln
Tel. 0221/2057-0
Fax 0221/2057-212, -275
 
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PUBLIKATION: INVESTIEREN IN OSTEUROPA
Hintergrundwissen und Praxis-Tipps für Geschäfte in den 10 EU-Beitrittsländern. "Redline Wirtschaft" bei Ueberreuter, 2003, 352 Seiten, Hardcover ISBN 3-8323-0937-3, 48 EUR. 
Während die Westmärkte weitgehend stagnieren, sind die Länder Mittel- und Osteuropas die wirtschaftliche Wachstumszone schlechthin. Viele große Konzerne haben sich bereits auf den Ostmärkten positioniert. Klein- und Mittelbetriebe zögern jedoch noch immer, wenn es darum geht, sich in Ost- und Mitteleuropa zu engagieren.

Die Autoren Andreas Breinbauer und Marian Wakounig informieren umfassend über die vielfältigen Chancen, die die zehn EU-Beitrittsländer bieten und lassen dabei auch mögliche Risiken nicht außer Acht. Neben einem allgemeinen Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Reformländer stellt das Buch die Kernpunkte des Ostgeschäfts heraus und liefert darüber hinaus fundierte Geschäfts-Tipps von Praktikern. Auch die rechtlichen und steuerlichen Aspekte finden Berücksichtigung. Die ausführlichen Länderprofile geben Orientierungshilfe bei der Einschätzung möglicher Geschäftschancen. Zahlreiche Kontaktadressen und Ansprechpartner machen das Buch zu einem wertvollen Kompendium - unverzichtbar für alle, die auf den Ostmärkten neu investieren oder ihr Engagement ausbauen wollen.

Aus dem Inhalt:
- Warum gerade jetzt nach Mittel- und Osteuropa?
- Die Rahmenbedingungen für Ostgeschäfte
- Kernprobleme des Ostgeschäfts
- Länderprofile
- Steuerrecht in den Oststaaten

"Investieren in Osteuropa - Hintergrundwissen und Praxis-Tipps für Geschäfte in den 10 EU-Beitrittsländern", REDLINE WIRTSCHAFT bei Ueberreuter, Frankfurt/Wien 2003, 352 Seiten, Hardcover, ISB 3-8323-0937-3, 48 EUR.
 
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PUBLIKATION: ERFOLG IN ALLER WELT
Über den richtigen Umgang mit anderen Kulturen in der Exportwirtschaft. Hrsg. von Dr. Egon Winkler, Wien, WKÖ Service GmbH, ISBN 3-902110-27-9, 36 EUR. 
Das Buch ist als Leitfaden für Exporteure angelegt, die sich auf fremden Märkten unterschiedlichen und oft gänzlich ungewohntem Geschäftsverhalten gegenübersehen. Denn trotz oder gerade wegen der fortschreitenden Globalisierung liegt eine Rückbesinnung auf nationale und oft auch regionale Werte voll im Trend. Beschrieben werden neben den Grundtypen des interkulturellen Geschäftsverhaltens die einzelnen Kulturkreise und mehr als 100 der für sie stehenden Länder und/oder Regionen.

"Erfolg in aller Welt - Über den richtigen Umgang mit anderen Kulturen in der Exportwirtschaft", herausgegeben von Dr. Egon Winkler, WKÖ Service GmbH, Wien, ISBN 3-902110-27-9, 36 EUR. (Mitgliederservice der WKÖ, E-Mail: mservice@wko.at)
 
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INTERNETPORTAL POLEN
Dem Internetportal können sie neben aktuellen Nachrichten u. a. Informationen über Staat, Politik und Gesellschaft sowie detaillierte Wirtschafts- und Rechtsinformationen entnehmen. 
Polen ist mit fast 40 Mio. Einwohnern einer der wichtigsten Auslandsmärkte Deutschlands. Das Land ist bereits heute Deutschlands größter Wirtschaftspartner in MOE. Wirtschafts-informationen über Polen, die eine Standorteinschätzung und Geschäftsanbahnung erleichtern, sind unerlässlich. Da mit dem bevorstehenden EU-Beitritt das Interesse an Polen weiter zunehmen wird, hat die Deutsch-Polnische Wirtschaftsförderungsgesellschaft AG (TWG) sich entschlossen, ein Internetportal Polen aufzubauen, das auf den Bedarf deutscher Unternehmer zugeschnitten ist und die wichtigsten wirtschaftsrelevanten Informationen über den Wirtschaftsstandort Polen kostenfrei zur Verfügung stellt. Die Adresse lautet:www.infopolen.de. Dem Internetportal können sie neben aktuellen Nachrichten u. a. Informationen über Staat, Politik und Gesellschaft sowie detaillierte Wirtschafts- und Rechtsinformationen entnehmen. 
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KONSULATS- U. MUSTERVORSCHRIFTEN - ÄNDERUNGEN IM INTERNET ABRUFBAR
Webseite "http://www.interscout.de" 
Seit Juni 2001 steht die 34. Auflage des Export-Nachschlagewerkes der Handelskammer Hamburg "Konsulats- und Mustervorschriften", in Fachkreisen kurz K & M genannt, neben der Buchform wieder als CD-ROM für Einzelplätze und Netzwerke zur Verfügung. Das seit fast 80 Jahren erscheinende Nachschlagewerk gibt in ausführlicher Form Übersicht über die bei Ausfuhren in alle Länder der Welt notwendigen Warenbegleitpapiere und die bei der Aufmachung zu beachtenden, teilweise recht komplizierten Vorschriften, deren Befolgung ein besonderes Fachwissen erfordert. Im Internet auf der Webseite "http://www.interscout.de", Menüpunkt „Zu den aktuellen Ergänzungen der "K und M"“ auf dem Pinboard unter der Rubrik Handelskammer (Nutzeranmeldung notwendig) findet man unter der Rubrik "Die Konsulats- und Mustervorschriften" die neuesten Änderungen der in den "K und M" veröffentlichten Bestimmungen, die noch nicht in den Nachträgen bzw. Updates der "K und M" erschienen sind. Ferner finden Sie dort genaue Hinweise für die Installation der CD-ROM-Version. 
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SÜD-OST-EUROPA (SOE): INFO-MATERIAL AKTUALISIERT UND VERFÜGBAR
Die Kammern haben erneut ein nützliches Kompendium zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit und dem Wiederaufbau in Südosteuropa (SOE) und dem Kosovo aufgelegt. 
Die Kammern haben erneut ein nützliches Kompendium zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit und dem Wiederaufbau in Südosteuropa (SOE) und dem Kosovo aufgelegt. Es enthält u. a. nützliche Adressen von Anlaufstellen für Projekte der Wiederaufbauhilfe und Vertretungen der Deutschen Wirtschaft vor Ort. Das Kompendium kann kostenlos bei der IHK Aschaffenburg, Ursula Müller. Tel. 06021-880-133 angefordert werden. 
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TSCHECHIEN: DELEGATIONSREISE VON STAATSMINISTER DR. OTTO WIESHEU
Der bayerische Wirtschaftsminister wird am 30. April 2003 mit einer Wirtschaftsdelegation die Tschechische Republik besuchen. Die Delegation wird sich aus dem Bereich IT/Software zusammensetzen. Die Reise wird sich auf den Besuch der Hauptstadt Prag konzentrieren. 
Ziel der Reise ist es, durch Gespräche mit Entscheidungsträgern der tschechischen Regierung zu einer weiteren Intensivierung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen beizutragen und neue Kooperationsfelder zu erschließen. Neben den politischen Gesprächen des Staatsministers wird für die begleitende Wirtschaftsdelegation eine Kooperationsveranstaltung mit Gesprächen tschechischer IT- und Softwareunternehmen vorbereitet.
Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Tschechien und Bayern haben sich in den zurückliegenden Jahren dynamisch entwickelt. Im Jahr 2001 war die Tschechische Republik für Bayern der 2. wichtigste Handelspartner in Mittel- und Osteuropa. Das Handelsvolumen bayerischer Unternehmen mit der Tschechischen Republik belief sich 2001 auf über 7,1 Mrd. €, wobei mehr als 2,7 Mrd. € aus dem Export stammen.

Interessierte bayerische Unternehmen aus der IT/Software-Branche werden gebeten, Ihr Interesse an einer Teilnahme schriftlich mitzuteilen. Sie werden zu gegebener Zeit zu einer Teilnahme eingeladen. Sollte die Anzahl der interessierten Unternehmen die vorhandenen Flug- und Hotelkontingente überschreiten, ist eine Auswahl der Unternehmen erforderlich, bei der auch der Eingang der Interessensbekundung berücksichtigt wird.
Ihre Interessensbekundungen und eventuellen Vorschläge für das Programm der Unternehmensdelegation werden bis zum 26.02.2003 erbeten an

Bayern International
Frau Barbara Müller
Tel.: 089/94926 - 112
Fax: 089/94926 - 150
mailto: bmueller@bayern-international.de

Für Rückfragen stehen Ihnen darüber hinaus das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, Referat V/2, Frau Silke Huber-Vogt, Tel.: 089/2162-2777, Fax: 089/2162-3777, E-Mail: Silke.Huber-Vogt@stmwvt.bayern.de, jederzeit gerne zur Verfügung.
 
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ICC-SCHIEDSGERICHTSBARKEIT
Im Jahre 2002 sind – war eine neue Rekordzahl darstellt – mehr als 590 Fälle vor den ICC International Court of Arbitration gebracht worden. Die Tendenz der Zunahme von Schiedsgerichtsstreitigkeiten bei der ICC hält damit an. 
Bis Ende des Jahres 2003 ist geplant, dass die Schiedsrichter eines ICC-Schiedsgerichtsverfahrens einen größeren Teil ihrer Arbeit über das System Netcase online abwickeln können. Für jeden Einzelfall soll es eine durch eine Firewall geschützte Intranet-Seite geben, auf die die Schiedsrichter und die Parteien Dokumente austauschen und speichern können. Eine tatsächlich Verhandlung soll jedoch weiterhin stattfinden. Die Wahl des Schiedsorts bleibt daher von Bedeutung. 
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"GERMANY’S TOP 500"
November 2002, 690 Seiten, Hardcover, 100 Euro, ISBN 3-934191-20-7, F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformation GmbH, Frau Binsack, Mainzer Landstraße 195, 60326 Frankfurt /M., Fax 069/75911966, Internethttp://www.branchendienste.de. 
Dieses in englischer Sprache verfasste Nachschlagewerk gibt auf 690 Seiten in übersichtlicher Form einen kurzen und prägnanten Überblick über die wichtigsten Merkmale und Kennziffern der 500 bedeutendsten deutschen Unternehmen aus Industrie sowie Finanz- und Dienstleistungsgewerbe. Jedes Firmenprofil umfasst die vollständige Adresse sowie Schlüsselangaben zu Umsatz, Gewinn, Abschreibungen und Investitionen der letzten vier Jahre. Ferner sind enthalten Angaben über Beteiligungen, Tochtergesellschaften, Eigner und Management etc. Die namhaften Herausgeber (F.A.Z.-Institut, Ernst & Young sowie Hoppenstedt) garantieren hohe Qualität der gemachten Angaben. 
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"VERJÄHRUNG IM AUSLAND"
2000, 177 Seiten, 40,90 Euro zzgl. Versandkosten, ISBN 3-930670-27-5, Mendel-Verlag, Robenstraße 39, 52070 Aachen, Fax 0241/1570816, e-mail: inf@mendel-verlag.de. 
Diesem Handbuch gelingt es, das komplexe Thema der Verjährung im Ausland übersichtlich und praxisbezogen darzustellen. Es ist ein wertvolles Hilfsmittel zur Vermeidung des Ausfallrisikos von Forderungen, sind doch die nationalen Fristen innerhalb derer entsprechende Maßnahmen ergriffen werden müssen, so zahlreich und unterschiedlich wie die jeweiligen Rechtsordnungen. im Vordergrund stehen hierbei die wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Die dargestellten Verjährungsfristen konzentrieren sich auf die Bereiche, die für den deutschen Exporteur im Zusammenhang mit Warenlieferungen ins Ausland von besonderer Bedeutung sind. Die einzelnen Länderberichte folgend dabei einem einheitlichen Schema: Allgemeine Fristen, besondere Fristen, Beginn der Verjährung, Hemmung und Unterbrechung der Verjährung, Verzicht, Geltendmachung der Verjährung. Dieser klar gegliederte Aufbau ermöglicht einen schnellen und zielgerichteten zugriff im Bedarfsfall. 
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CHINA-TAG IN ASCHAFFENBURG AM 10.3.2003
Neue Zertifizierungsvorschriften und Einblick in die chinesische Mentalität - ein Bericht 
Das "Reich der Mitte" in Aschaffenburg

Zahlreiche Firmen nutzten die Gelegenheit, sich Anfang März, zum Einen über neue Zertifizierungsvorschriften (CCC) zu informieren und zum Anderen einen Einblick in die chinesische Mentalität zu gewinnen.

Dipl. Ing. Stefan Fischer, Geschäftsführer der Cisema GmbH, informierte eingehend über die Zertifizierung, Normung und Industriestandards in China. Er erläuterte dies am Beispiel des "CCC" (China Compulsory Certificate), welches zum 1. Mai 2003 obligatorisch für bestimmte Warengruppen gefordert wird. Dieser Teil des Seminars gab Aufschluss über die Hintergründe, die zur Einführung der neuen Warenkennzeichnung in China geführt haben. Der Prozess zur Erhaltung des CCC wurde dargestellt, Durchlaufzeiten und Kosten der Zertifizierung angesprochen.

ACHTUNG: Liegt das Zertifikat bei der Einfuhr nicht vor, wird die Ware entweder vernichtet, zurückgeschickt oder muss im Zoll-Lager, auf Kosten des Versenders, eingelagert werden.

Eingestimmt auf den Nachmittagsteil der Veranstaltung wurden die Teilnehmer durch das chinesische Mittagessen, denn der folgende Bereich drehte sich um die chinesische Mentalität.
Was ist zu beachten... was "sagen" Chinesen, wenn sie schweigen...wie sollte die Visitenkarte übergeben werden...was heißt "Gesicht" in China... und vieles mehr.

Brigitte Granier, Partnerin bei AWI in Erlangen, bereitete anhand von Fallbeispielen die Teilnehmer mental auf den Umgang mit Chinesen vor und sensibilisierte sie für die "fremde" Kultur.

Für Fragen zu dieser Veranstaltung steht Ihnen Ursula Müller, E-Mail: mueller@aschaffenburg.ihk.de oder Tel. 06021-880-133 zur Verfügung.

Gerne veranstalten wir für Sie auch andere länderspezifische Seminare. Sprechen Sie uns an!
 
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VERJÄHRUNG IM AUSLAND
Diesem Handbuch gelingt es, das komplexe Thema der Verjährung im Ausland übersichtlich und praxisbezogen darzustellen 
Verjährung im Ausland
von Oberregierungsrätin Helge Freyer
Diesem Handbuch gelingt es, das komplexe Thema der Verjährung im Ausland übersichtlich und praxisbezogen darzustellen. Es ist ein wertvolles Hilfsmittel zur Vermeidung des Ausfallrisikos von Forderungen, sind doch die nationalen Fristen, innerhalb derer entsprechende Maßnahmen ergriffen werden müssen, so zahlreich und unterschiedlich wie die jeweiligen Rechtsordnungen.

Im Vordergrund stehen hierbei die wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Die dargestellten Verjährungsfristen konzentrieren sich auf die Bereiche, die für den deutschen Exporteur im Zusammenhang mit Warenlieferungen ins Ausland von besonderer Bedeutung sind.

Die einzelnen Länderberichte folgen dabei einem einheitlichen Schema:
· Allgemeine Fristen
· Besondere Fristen
· Beginn der Verjährung
· Hemmung und Unterbrechung der Verjährung
· Verzicht
· Geltendmachung der Verjährung
· Sonstiges

Dieser klar gegliederte Aufbau ermöglicht einen schnellen und zielgerichteten Zugriff im Bedarfsfall.

Broschüre, 177 S., zum Preis von 40,90 €
Alle Preise einschließlich MWSt und zuzüglich Versandkosten.
Leseproben oder Demos können unter mendel-verlag.de/verjaehrung abgerufen werden.
Änderungen vorbehalten. Stand: Februar 2003
Zu beziehen beim
Mendel Verlag, Robensstraße 39, 52070 Aachen
Tel.: +49-241-15 43 55
Fax: +49-241-15 70 816
E-Mail: info@mendel-verlag.de
 
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EU/CHILE-ASSOZIIERUNGSABKOMMEN
Eine Information der bfai 
EU/Chile-Assoziierungsabkommen

Eine Information der bfai

Das EU/Chile-Assoziierungsabkommen mit einem Umfang von fast 1.500 Seiten trat zum 1.2.2003 in Kraft. Da unterschiedliche Interessenlagen im deutschen Außenhandel vorhanden sind, wird die bfai dies Abkommen in vier Bände in der Abo-Reihe "Zoll- und Handelsinformation" aufteilen (jeweils 23 EUR). Es steht schnellstens zur Verfügung (etwa letzte Märzwoche, Ansprechpartner = Frau Scholl -348): Abkommenstext, Ursprungsprotokoll, Rechte an geistigem Eigentum (Bestell-Nr. 9660), Zeitplan der Gemeinschaft für die Beseitigung der Zölle (Bestell-Nr. 9661), Zeitplan Chiles für die Beseitigung der Zölle (Bestell-Nr. 9662), Nichttarifliche Maßnahmen, z.B. gesundheitspolizeiliche und pflanzenschutzrechtliche Maßnahmen, Weinabkommen Handel mit Spirituosen und aromatisierten Getränken, Anhänge IV bis XVII (Bestell-Nr. 9663).

Bundesagentur für Außenwirtschaft - bfai
Leiter des Referats Zoll und Verbrauchsteuern, Nichttarifäre Handelshemmnisse
Agrippastr. 87-93, 50676 Köln; E-Mail: fraedrich@bfai.de
Tel. 0221/2057-345; Fax 0221/2057-212, -262, -275
 
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WIRTSCHAFTLICHE UND RECHTLICHE ASPEKTE DES INVESTITIONSKLIMAS IN BULGARIEN
Kostenloser Leitfaden zur Wirtschaft in Bulgarien veröffentlicht 
Wissen für die Deutsche Wirtschaft – Eurojuris Deutschland e.V. stellt Leitfaden zu wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Investitionsklimas in Bulgarien vor
Kostenloser Leitfaden zur Wirtschaft in Bulgarien veröffentlicht
Der Markteintritt in Bulgarien ist für viele Unternehmen in Deutschland aufgrund von Lohnniveau und geringeren Auflagen gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten interessant.
Um eventuelle Investitionsvorhaben gut vorzubereiten, bedarf es der umfassenden Information, insbesondere, wenn das Zielland in Kultur, Geschichte und wirtschaftspolitischer Entwicklung derart abweichend ist, wie Bulgarien.
Um hier einen ersten Überblick zu verschaffen, hat Eurojuris Deutschland e.V. einen fast 100-Seitigen kostenlosen Leitfaden publiziert, der sich mit den wichtigsten wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Investitionsklimas in Bulgarien beschäftigt.
Erarbeitet wurde der Leitfaden von dem Sofioter Wirtschaftsjuristen Vladimir Penkov, der geschäftsführender Partner von Lega Interconsult, einer international ausgerichteteten Anwaltskanzlei und Vizepräsident der bulgarischen Industrie- und Handelskammern ist.
„Das Investitionsklima wird durch vielfältige Faktoren beeinflusst. In meiner Arbeit habe ich versucht, die wichtigsten Landesspezifika für ein Direktinvestitionsvorhaben aufzuzeigen und zu erläutern. Dabei ist es mir besonders wichtig, neben den rechtlichen Faktoren die Marktsituation in Bulgarien zu erläutern. Umfassende Information und die Wahl des richtigen Partners vor Ort sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Investition in Bulgarien“, so Vladimir Penkov.
Penkov befasst sich neben der Erörterung der politischen Situation und dem aktuellen Stand der Privatisierung mit Fragen der Außenhandels und Zollbestimmungen, der Steuern und der allgemeinen Rechtsfragen. Dabei versäumt er nicht, auch die Problemfelder zu beleuchten, mit denen sich ein Interessent in Bulgarien auseinandersetzen muss. Untermalt wird die Ausarbeitung von zahlreichen Wirtschaftsdaten und Analysen und wird damit zum Muss für Unternehmen mit Investitionsvorhaben in Richtung Bulgarien.
Vladimir Penkov ist Mitglied von Eurojuris International EWIV, der auch der deutsche Eurojuris Deutschland e.V. angeschlossen ist. Diese Vereinigung von europäischen Rechtsanwälten, mit Sitz in Brüssel, zählt mehr als 5.000 Rechtsanwälte weltweit.
Eurojuris Deutschland e.V. allein hat mehr als 800 Mitglieder und ist mit international assoziierten Mitgliedern auf den wichtigsten internationalen Standorten vertreten. So ist es möglich, Spezialistenwissen zu bündeln und für den Mandanten vor Ort nutzbar zu machen. Alle assoziierten Mitglieder von Eurojuris Deutschland e.V. sprechen neben einer Reihe von Fremdsprachen selbstverständlich Deutsch.
Wenn Sie den Leitfaden zu den wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten des Investitionsklimas in Bulgarien erhalten möchten oder Sie weitere Informationen über Eurojuris Deutschland e.V. wünschen, wenden Sie sich an:
Eurojuris Deutschland e.V.
Liane Schönberger
Dalbergstraße 5
63739 Aschaffenburg
Tel.: 06021/441667
Fax: 06021/441614
Email: eurojuris@jurcom.de
Internet: www.eurojuris.de
 
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INNOVATIONSNACHRICHTEN
April-Ausgabe der "Innovationsnachrichten"
vom
Euro Info Centre und das Referat Europa, Europapolitik, DIHK, Berlin
 
Text bitte bei uns anfragen - Maria Schindler - Tel. 06021 - 880- 151 oder e-mail: schindler@aschaffenburg.ihk.de 
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GEBRAUCHTMASCHINENGESCHÄFT TROTZT DER KONJUNKTURSCHWÄCHE
Osteuropa und Asien mit guten Absatzchancen
Eine Informatin der bfai
 
Gebrauchtmaschinengeschäft trotzt der Konjunkturschwäche
Osteuropa und Asien mit guten Absatzchancen
Köln, 02.04.2003 Der weltweite Handel mit gebrauchten Maschinen und Anlagen ist von der Konjunkturschwäche weniger stark als andere Industriezweige betroffen. Bei Secondhand-Ausrüstung befinden sich vor allem die Märkte in Osteuropa im Aufschwung. So interessieren sich Investoren in Russland z.B. insbesondere für Metallbearbeitungsmaschinen, Nutzfahrzeuge und für Maschinen zur Verarbeitung von Nahrungsmitteln. Auch in den EU-Beitrittsstaaten steigt das Gebrauchtmaschinenangebot, da gegenwärtig viele Produktionsstätten umfassend modernisiert und alte Maschinen durch neue ersetzt werden.
Eine große Kauflust ist auch im asiatischen Raum und im Nahen und Mittleren Osten spürbar. So werden beispielsweise in Indien in erster Linie Metallbearbeitungs-, Textil-, Druck- und Papierverarbeitungsmaschinen benötigt, in Pakistan sind es Land-, Bau- und Metallbearbeitungsmaschinen. Das größte Interesse an Gebrauchtmaschinen in den arabischen Ländern ist - mit z.T. zweistelligen Zuwachsraten - nach wie vor in Ägypten und in den Vereinigten Arabischen Emiraten festzustellen.
In vielen Regionen der Welt hat der Gebrauchtmaschinen-Markt deutlich an Professionalität gewonnen. Während noch vor zwei bis drei Jahren z.B. in Osteuropa nur eine Nachfrage nach Secondhand-Ausrüstungen bestand, gibt es heute in diesen Ländern immer mehr Anbieter.
Auch Firmen in westlichen Industrieländern ziehen gebrauchte Maschinen oft neuen Modellen vor. Dabei zählt neben dem Preis auch das Argument, dass Secondhand-Ausrüstungen i.d.R. rascher verfügbar sind als neue und so Produktionsengpässe oder technische Probleme schneller überwunden werden können. Ihr Einsatz erfolgt aber auch aus Rentabilitätsgründen, vor allem in Randbereichen der eigentlichen Produktion.
Im Umfeld des wachsenden Gebrauchtmaschinen-Marktes etablieren sich weltweit immer mehr Dienstleister. Hierzu gehören Leasing-, Finanzierungs- und Zertifizierungsgesellschaften, Spezialspeditionen, Auktionshäuser, Anbieter von Datenbanken sowie Firmen, die auf Umbau, Nachrüstung oder De- und Remontage spezialisiert sind.
Nähere Informationen finden Sie in der Broschüre „Gebrauchtmaschinen weltweit“, die die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) in Kooperation mit dem Bundesverband des Deutschen Exporthandels (BDEx), dem Fachverband des Deutschen Maschinen- und Werkzeuggroßhandels (FDM) sowie der Weltleitmesse für Gebrauchtmaschinen RESALE erstellt hat. Sie kann unter der Bestell-Nr. 9664 zum Preis von 75,- Euro (zzgl. Porto und Versand) bei der bfai (Tel.: 0221/2057-316; Fax: -444; E-Mail: vertrieb@bfai.de) bestellt werden
 
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ZOLL- & AUSSENWIRTSCHAFTSRECHT 
TSCHECHIEN: ÄNDERUNGEN IN DER ZOLLVERWALTUNG
Auf Grund des Nachtragsgesetzes Nr. 1/2002 Slg. wurden mit Rechtskraft vom 01.07.2002 die Befugnisse der Zöllner wie folgt erweitert: 
* Das Recht zu operativen Nachforschungen bei der Erfüllung von Aufgaben nach den internationalen Verträgen, wenn sie unter bestimmten Bedingungen eine Überprüfung von Personen durchführen,

* die Bearbeitung der persönlichen Angaben ohne Zustimmung der Person, wenn sie die Tätigkeit nach dem Gesetz oder nach internationalen Verträgen ausüben (diese Angaben können auch anderen Staaten ohne Genehmigung des Amtes für Schutz der persönlichen Angaben weitergegeben werden),

* Einführung der Institution des Informators - einer Person, welche Informationen unter Geheimhaltung sammelt und der Zollverwaltung bereitstellt (diese Tätgikeit kann gegen Entgelt ausgeübt werden),

* die Zolldirektion hat neue Befugnisse zur Aufdeckung von Straftaten, die mit dem Zollverfahren zusammenhängen und sie fahndet nach den der Zollkontrolle entgangenen Handelsartikeln,

* die Zolldirektion entscheidet jetzt in erster Instanz an Stelle des Finanzministeriums über den Antrag auf die Genehmigung zur Nichtsicherung der Zollschuld.

Die Novelle schafft auch die Möglichkeit, die Zollerklärung elektronisch zu erstellen.
 
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EINFUHR VON WAREN MIT PRÄFERENZURSPRUNG EG IN DIE GEMEINSCHAFT
Bei Einfuhr von bestimmten Waren mit Präferenzursprung Europäische Gemeinschaft fällt der EWR-Zollsatz an. 
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass für bestimmte Waren der Kapitel 1 bis 35 mit Präferenzursprung Europäische Gemeinschaft bei der Einfuhr in die Gemeinschaft stets der EWR-Zollsatz (soweit vorhanden) anzuwenden ist. 
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EU-OSTERWEITERUNG: ZOLLRECHTLICHE AUSWIRKUNGEN
Die voraussichtliche Erweiterung um 10 Länder führt zu zollrechtlichen Konsequenzen. Auf zollrechtliche Übergangsvorschriften wird verzichtet, es wird keine Übergangszeit geben. 
Am 01.05.2004 wird die EU voraussichtlich um folgende zehn Länder erweitert: Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Zypern (griechischer Teil), Malta.
Dies führt zu folgenden zollrechtlichen Konsequenzen:

Durch Verschiebung der Drittlandsgrenze nach Osten werden die bisherigen Grenzzollämter in Binnenzollstellen umgewandelt. Die zollrechtliche Erfassung und Behandlung eingeführter Waren verlagern sich an die neue EU-Außengrenze.

Es wird keine Übergangszeit geben; auf zollrechtliche Übergangsvorschriften wird verzichtet. D. h., dass bis zum 30.04.2004 die Zollkontrolle an den derzeitigen Grenzübergängen stattfindet.
Ein- und Ausfuhren sind nur mit Zollantrag, Ausfuhranmeldung, EUR1, Carnet A.T.A. oder sonstigen Zollpapieren möglich.

Ab 01.05.2004 fallen alle Zollkontrollen an diesen Grenzübergängen weg und es wird auf jegliche Zollpapiere verzichtet (innergemeinschaftlicher Warenverkehr).
 
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MALTA, ZYPERN: EUR 1 MIT VORABSTEMPELUNG UNGÜLTIG
Die zypriotische Zollbehörde hat das Bundesfinanzministerium darauf hingewiesen, dass die EUR 1 mit Vorabstempelung für Malta und Zypern nicht als Präferenznachweis anerkannt wird. 
Die zypriotische Zollbehörde hat das Bundesfinanzministerium darauf hingewiesen, dass Warenverkehrsbescheinigungen EUR 1, die im Rahmen des vereinfachten Verfahrens durch Vorabstempelung ausgestellt worden sind, für Malta und Zypern nicht als Präferenznachweise anerkannt werden. Die Abkommen mit Zypern und Malta sehen eine derartige Vereinfachungsregelung, wie sie mit vielen anderen Abkommenspartnern besteht, leider nicht vor. Da in der Vergangenheit in Deutschland dennoch Bewilligungen für Ermächtigte Ausführer erteilt wurden, die diese Praxis gestattete, müssen diese Exporteure jetzt mangels Rechtsgrundlage mit einem Widerruf dieses Bewilligungsinhaltes rechnen. Es bleibt also im Warenverkehr mit Zypern und Malta nur die Einzelausstellung einer EUR 1 oder ggf. im Postverkehr der EUR 2 (bis zur Wertgrenze von 2.820 Euro).

Diese Verfahrensänderung wirkt sich voraussichtlich nur noch bis zum 30. April 2004 aus, weil danach beide Beitrittskandidaten zu den Mitgliedsländern der Europäischen Gemeinschaft gehören werden und der Präferenzursprung der Waren dann über Lieferantenerklärungen dokumentiert wird.
 
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ANTIDUMPINGZÖLLE DER EG
Änderungen im Antidumping-Zollbereich. 
Amtsblatt EU Nr. L 47 vom 21.02.2003:
Auf die Einfuhren von gezüchtetem Atlantischen Lachs (anderem als Wildlachs) der KN-Codes ex 0302 12 00 (Taric-Codes: 0302 12 00 21, 0302 12 00 22, 0302 12 00 23 und 0302 12 00 29), ex 0303 22 00 (Taric-Codes: 0303 22 00 21, 0303 22 00 22, 0303 22 00 23 und 0303 22 00 29), ex 0304 10 13 (Taric-Codes: 0304 10 13 21 und 0304 10 13 29) und ex 0304 20 13 (Taric-Codes: 0304 20 13 21 und 0304 20 13 29) mit Ursprung in Norwegen, der von Fjord Seafood Måløy AS und Timar Seafood AS ausgeführt wird, werden endgültige Ausgleichs- und Antidumpingzölle eingeführt.

Amtsblatt EU Nr. L 67 vom 12.03.03:
Das Antidumpingverfahren betreffend die Einfuhren bestimmter nicht texturierter künstlicher Filamentgarne aus Celluloseacetat, die derzeit den KN-Codes 5403 33 10, 5403 33 90 und 5403 42 00 zugewiesen werden, mit Ursprung in Litauen und den USA, wird eingestellt.
 
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EXPORTKONTROLLE: NEUE KURZDARSTELLUNG DES BAFA
Die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) herausgegebene Kurzdarstellung der Exportkontrolle liegt in einer überarbeiteten Neuauflage (Stand 01.02.2003) vor. 
Die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) herausgegebene Kurzdarstellung der Exportkontrolle liegt in einer überarbeiteten Neuauflage (Stand 01.02.2003) vor. Sie bietet einen aktualisierten Überblick über die geltenden Ausfuhrbeschränkungen sowie die Grundzüge des Genehmigungsverfahrens.

Die Neuauflage berücksichtigt Neuerungen im Embargobereich, Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus, die Befreiung von der Verpflichtung zur Mitführung des Intra-EU-Warenbegleitpapiers und Änderungen bei den Allgemeinen Genehmigungen.

Interessenten können die Kurzdarstellung in deutscher Fassung als Download unterhttp://www.bafa.de abrufen.

Es besteht zudem die Möglichkeit, den Leitfaden gegen Einsendung eines mit 1,44 EUR frankierten DIN-A4-Rückumschlages unter folgender Anschrift anzufordern:
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Pressestelle
Frau Wießner
Frankfurter Straße 29 - 35
65760 Eschborn
 
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EG-DUAL-USE-AUSFUHRKONTROLLE: NEUE WARENLISTEN
Mit Verordnung 149/2003 hat die Europäische Gemeinschaft alle Warenlisten (Anhänge) in konsolidierter und aktualisierter Form neu veröffentlicht. 
Mit Verordnung 149/2003, Amtsblatt EG Nr. L30 vom 05.02.2003 inkl. Berichtigung im Amtsblatt EG Nr.L52 vom 27.02.03, hat die Europäische Gemeinschaft alle Warenlisten (Anhänge) in konsolidierter und aktualisierter Form neu veröffentlicht. Diese sind am 07.03.2003 in Kraft getreten.

Von besonderer Bedeutung ist der Anhang I dieser Verordnung, der eine Auflistung aller in der Ausfuhr bewilligungspflichtigen Waren nach technischen Kriterien enthält.

Mit der nun vorliegenden neuen Verordnung 149/2003 wurden die kommerziellen Mikroprozessoren praktisch aus der Kontrolle genommen (Kategorie 3A001), für Computer gilt ein neuer, erhöhter Grenzwert für die Ausfuhrbewilligungspflicht von CTP größer als 190.000 Mtops (Kategorie 4A003b). Neben weiteren kleineren Anpassungen in den Texten wurde das Kapitel Werkzeugmaschinen etwas überarbeitet; in allen Kapiteln finden sich Anpassungen der Parameter.
 
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USA: ZOLL VERSCHÄRFT CONTAINERKONTROLLE
Der US-Zoll hat vergangene Woche seine Anforderungen an ausländische Container-Spediteure verschärft. So müssen jetzt 24 Stunden vor Beladen ("24-Hour-Rule") eines Schiffes mit US-Zielhafen die Informationen über den Inhalt der beförderten Container dem amerikanischen Zoll vorliegen. 
Experten befürchten, dass die Abwicklung jetzt erheblich schwieriger wird. Die 24-Stunden-Regel wurde von den US-Behörden im Rahmen der "Container Security Initiative" (CSI) eingeführt. Mit deren Hilfe soll verhindert werden, dass Terroristen den Containerverkehr für ihre Zwecke nutzen. Schafft es ein Spediteur oder eine Reederei nicht, im geforderten Zeitraum die verlangten Daten dem US-Zoll zu übermitteln, dürfen die betroffenen Container nicht in den Vereinigten Staaten gelöscht werden. Wegen dieses Risikos verweigern Reedereien die Verladung von Containern in Deutschland, die nicht rechtzeitig vom Auftraggeber deklariert worden sind. Bisher wurden die Daten oft erst nach Ablegen des Frachters übersandt. Besonders betroffen sind Produzenten, die auf Just-in-Time-Lieferungen setzen. Unterdessen wird in Hamburg die Ankunft von US-Zollinspekteuren erwartet, die in Kooperation mit deutschen Stellen die für die USA bestimmten Container einer Voruntersuchung unterziehen sollen. In Bremen sind US-Beamte bereits seit dem dritten Februar stationiert. 
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CHINA: AUFSTOCKUNG BESTEHENDER KONTINGENTE FÜR NICHTTEXTILE WAREN
Die bestehenden Kontingente für Schuhe, Porzellan und Keramik mit Ursprung in der Volksrepublik China sind aufgestockt worden. 
Die bestehenden Kontingente für Schuhe, Porzellan und Keramik mit Ursprung in der Volksrepublik China sind aufgestockt worden. Das BAFA wird allen Einführern, die im Besitz von Einfuhrgenehmigungen für die Kontingentsjahre 2002 und 2003 sind, unaufgefordert die zusätzlichen Einfuhrgenehmigungen ausstellen. Die Prozentsätze über die zusätzlichen Mengen sind im Anhang zu finden. Eine Mitteilung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle kann bei der IHK Aschaffenburg, Ursula Müller, Tel. 06021-880-133 angefordert werden. 
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EINFUHRLISTE – ÜBERSICHT
Eine Übersicht der Waren, die bei der Einfuhr in die Europäische Gemeinschaft Beschränkungen unterliegen, kann bei der IHK Passau unter Tel. 0851/507-343 angefordert werden. 
Eine Übersicht der Waren, die bei der Einfuhr in die Europäische Gemeinschaft Beschränkungen unterliegen, kann bei der IHK Aschaffenburg, Ursula Müller, Tel. 06021-880-133 angefordert werden. 
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CHINA: EINFUHRÜBERWACHUNG FÜR BESTIMMTE WAREN AUFGEHOBEN
Das Überwachungsdokument entfällt ab sofort für die Einfuhr bestimmter, nichttextiler Waren aus China. 
Das Überwachungsdokument entfällt ab sofort für die Einfuhr bestimmter, nichttextiler Waren aus China. Es handelt sich um chemische Erzeugnisse, Handschuhe, Schuhe, Ziergegenstände aus Porzellan, Glaswaren, Fahrräder und Spielwaren, welche dem Anhang zu entnehmen sind. Die Mitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit kann bei der IHK Aschaffenburg, Ursula Müller, Tel. 06021-880-133 angefordert werden. 
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EU/CHILE-ASSOZIIERUNGSABKOMMEN
Eine Information der bfai 
EU/Chile-Assoziierungsabkommen
Eine Information der bfai

Das EU/Chile-Assoziierungsabkommen mit einem Umfang von fast 1.500 Seiten trat zum 1.2.2003 in Kraft. Da unterschiedliche Interessenlagen im deutschen Außenhandel vorhanden sind, wird die bfai dies Abkommen in vier Bände in der Abo-Reihe "Zoll- und Handelsinformation" aufteilen (jeweils 23 EUR). Es steht schnellstens zur Verfügung (etwa letzte Märzwoche, Ansprechpartner = Frau Scholl -348): Abkommenstext, Ursprungsprotokoll, Rechte an geistigem Eigentum (Bestell-Nr. 9660), Zeitplan der Gemeinschaft für die Beseitigung der Zölle (Bestell-Nr. 9661), Zeitplan Chiles für die Beseitigung der Zölle (Bestell-Nr. 9662), Nichttarifliche Maßnahmen, z.B. gesundheitspolizeiliche und pflanzenschutzrechtliche Maßnahmen, Weinabkommen Handel mit Spirituosen und aromatisierten Getränken, Anhänge IV bis XVII (Bestell-Nr. 9663).

Bundesagentur für Außenwirtschaft - bfai
Leiter des Referats Zoll und Verbrauchsteuern, Nichttarifäre Handelshemmnisse
Agrippastr. 87-93, 50676 Köln; E-Mail: fraedrich@bfai.de
Tel. 0221/2057-345; Fax 0221/2057-212, -262, -275
 
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